Groß und wunderbar sind deine Werke
Und wenn wir Gott mit Liedern loben, singen wir uns gleichzeitig gegenseitig den Mut für die großartige Herausforderung, nämlich unser Leben zu.
WeiterlesenUnd wenn wir Gott mit Liedern loben, singen wir uns gleichzeitig gegenseitig den Mut für die großartige Herausforderung, nämlich unser Leben zu.
WeiterlesenSünde macht einsam. Beichte schafft Gemeinschaft. Die Sünde, die Missetat oder ganz einfach, der Fehler, den ich begangen habe, trennt mich von allem. Er trennt mich von anderen Menschen und er trennt mich am Ende von Gott. Also, in beiden Fällen eine gestörte Beziehung.
WeiterlesenJesus Christus – und damit Gott – will nichts anderes, als dass wir glücklich sind. Aber das Glück muss man auch aushalten können. Glück-lich zu sein, muss niemandem unangenehm sein. Dafür muss man sich nicht entschuldigen. Und Glücklichsein, soll im besten Fall genauso anste-ckend wie Lachen sein.
WeiterlesenDie Gemeinschaft in Jesus ist eine Gemeinschaft in der Nachfolge, die aus dem Leiden Jesu gelernt hat, die keinem anderen Leiden zufügen will und das Leiden aus dieser Welt verbannen will.
WeiterlesenPalmsonntag ist der Beginn der Veränderung. Auch wenn Kaiphas sich dem mit seinen Mitstreitern auf den ersten Blick erfolgreich entgegenstellen konnte, so hat er die befreiende Wirkung durch Jesus Christus nicht aufhalten können, ja am Ende durch den gewaltsamen Tod Jesu Christi am Kreuz sogar verstärkt, ja regelrecht potenziert.
WeiterlesenJesus nachzufolgen, ist viel radikaler als es die meisten glauben. Jesus nachzufolgen ist harte Arbeit, bei der man auch Anfechtungen ausgesetzt wird. Jesus nachzufolgen, bedeutet auch, einen Blick auf die eigenen Ängste zu werfen.
WeiterlesenNicht das mangelnde Brot ist Ursache für das Leid in der Welt, sondern das mangelnde Hören auf das Wort aus dem Munde Gottes schafft das Leid in dieser Welt. Das Wort Gottes ist das erste Lebensmittel, das wir haben. Denn das Wort Gottes ist das Mittel zum Leben.
WeiterlesenIch spüre, wie mir manches Mal die Liebe schwerfällt, weil mir meine Vernunft etwas anderes sagt. Und ich glaube, dass genau darin eine große Herausforderung liegt, beides miteinander zusammenzubringen, damit am Ende die Liebe nicht blind macht.
WeiterlesenLiebe Geschwister, wir gehen als Kirchengemeinde und als Kirche keinen einfachen Zeiten entgegen. Der liebe Gott möchte, dass wir uns auf den Weg machen. Nicht auf den Weg raus aus der Kirche, sondern auf den Weg
WeiterlesenWir leben jetzt in einer Zeit der Hoffnung, in einer Zeit, in der wir mehr denn eingeladen sind, mutig an die guten Mächte zu glauben, daran, dass wir von diesen guten Mächten treu und still umgeben sind, behütet und wunderbar getröstet.
WeiterlesenDie Heilige Nacht lässt selbst Hartgesottene nicht unberührt. Der Glanz dieser Nacht, die Hoffnung, die von diesem Kind ausgeht, gibt uns die Kraft, auch in dunklen Zeiten auf der der guten Seite zu bleiben.
WeiterlesenDieses Weihnachten macht uns deutlich, wie sehr wir den Glauben brauchen. Er ist das Einzige, was uns über Gräben hinweg mit anderen verbinden kann. Dieses kleine, nackte Baby, konfrontiert uns mit unserer eigenen Verletzlichkeit.
WeiterlesenDer Dritte Advent ist die große Aufforderung zur Umkehr! Johannes ist der Mann gewesen, der uns vom falschen Weg zurückgerufen hat, der uns symbolisch in den Jordan getaucht hat, damit symbolisch unser altes Leben abgewaschen wird.
WeiterlesenIn der Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem, erleben wir, wie die Menschen die Tore weit und die Türen hochmachen, wie sie den Einzug Jesu in Jerusalem wie einen Befreier feiern. Ja, wir warten auf diesen Befreier, der uns von unseren Sorgen und Nöten befreit.
WeiterlesenIch glaube, dass es gut ist, dass uns Petrus keine Deadline für die Buße nennt. Er will uns damit deutlich machen, dass wir das nicht ständig vor uns herschieben sollen, denn wir wissen ja nicht, wie viel Zeit uns für die Umkehr, für die Buße bleibt, weil schon morgen der Tag des Herrn sein kann. Und damit könnte es uns dann wie den törichten Jungfrauen ergehen, dass es mit einem Male zu spät ist.
WeiterlesenÜberforderung ist Leiden, weil man seine eigene Ohnmacht erlebt, weil man an die Grenzen der eigenen Möglichkeiten geraten ist. Der Moment der Grenzerfahrung ist der Moment, in dem ich Gott am nächsten bin, weil an meinen Grenzen seine Möglichkeiten beginnen.
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