Geh hin zur Ameise
Liebe Geschwister, wie kann man nur auf so eine verrückte Idee kommen, über die Ameise zu predigen? Das klappt nur, wenn man denkt, besonders originell sein zu müssen. So, und nun haben wir den Salat. Wieso
WeiterlesenLiebe Geschwister, wie kann man nur auf so eine verrückte Idee kommen, über die Ameise zu predigen? Das klappt nur, wenn man denkt, besonders originell sein zu müssen. So, und nun haben wir den Salat. Wieso
WeiterlesenJesus hält uns für kleingläubig, wenn wir uns nicht um die Frage des Lebens kümmern, sondern nur um die Klamotten- und Futterfrage. Wenn wir uns nämlich nur um diese Fragen kümmern, kommt das auf, was wir Futterneid nennen. Und Futterneid ist Lichtjahre von dem entfernt, was Jesus Christus uns gepredigt, gepredigt und immer wieder gepredigt hat, nämlich die Nächstenliebe.
WeiterlesenLasst uns miteinander, füreinander und für alle da draußen in der Welt mehr Liebe wagen. Denn nur die Liebe, die uns Gott so sehr ans Herz legt, wird dafür sorgen, dass unsere kranke Gesellschaft, unsere kranke Welt und nicht zuletzt unsere kranke Kirche wieder heilen werden.
WeiterlesenUns mögen zwar die Menschen verlassen, aber der liebe Gott verlässt uns nicht. Er bleibt bei uns. Und Jesus Christus will, dass wir uns bewegen. Jesus macht uns deutlich, dass wir auch mal über unsere eigenen Grenzen zu gehen haben, weil nämlich seine Liebe grenzenlos ist.
WeiterlesenDas höchste und größte Gebot ist jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung an mich selbst, der ich mich stellen muss. Das höchste und größte Gebot zu leben, ist kein Selbstläufer, sondern erfordert Aufmerksamkeit und Leistung von mir.
WeiterlesenIch glaube, dass es absolut wichtig ist, dass wir uns von Zeit zu Zeit an unsere Taufe erinnern und welche Menschen den Glauben in uns geweckt oder geformt haben. Weil damit deutlich, dass wir durch unsere Taufe zum gleichen Auftrag berufen worden sind.
WeiterlesenDer Eckstein ist kein Schlussstein, sondern legt die Richtung und den Winkel des gesamten Gebäudes fest. Und genau deshalb bezeichnet der Autor Jesus als Eckstein. Jesus gibt die Richtung vor. Und die Richtung heißt Frieden.
WeiterlesenMeine Güte, Gott hat uns – wenn ich das mal so lutherisch sagen darf – von diesem ganzen üblen Scheiß befreit, als er uns durch den Tod Jesu am Kreuz erlöst hat. Sein Blut, das am Kreuz vergossen wurde, sollte das letzte Blut sein, das vergossen wird. Und noch immer wird in dieser Welt Blut vergossen. Doch mit diesem Blut ist keine Erlösung verbunden, sondern Schuld.
WeiterlesenDer Geist der Welt ist – wie wir gerade erleben – ein Ungeist. Der Geist der Welt, diese Mischung aus Krieg, Menschenverachtung, politischer Verzagtheit, Rassismus, Links- und Rechtsextremismus, Egoismus, Fakenews und alternativen Fakten, Verrat und Verkauf, darf nicht der Geist sein, der unser Leben unsere Welt bestimmt, sondern der Geist aus Gott sollte unser Leben bestimmen, weil der Geist aus Gott, das Ja zum Leben ist, das Ja zur Liebe, das Ja zum Frieden.
WeiterlesenIch glaube, wir sind eine entgleiste Welt. Eine Welt, die den Zugang zum Heiligen Geist verloren hat und damit auch sich selbst verlieren wird. Das klingt nun wenig hoffnungsfroh. Ich glaube, dass Christi Himmelfahrt uns Jahr um Jahr daran erinnern soll, woher wir unsere Kraft beziehen und, dass wir sie beziehen.
WeiterlesenHeute ist Sonntag Rogate und das heißt: Betet! Lasst uns also beten, was das Zeug hält.
WeiterlesenUnd wenn wir Gott mit Liedern loben, singen wir uns gleichzeitig gegenseitig den Mut für die großartige Herausforderung, nämlich unser Leben zu.
WeiterlesenSünde macht einsam. Beichte schafft Gemeinschaft. Die Sünde, die Missetat oder ganz einfach, der Fehler, den ich begangen habe, trennt mich von allem. Er trennt mich von anderen Menschen und er trennt mich am Ende von Gott. Also, in beiden Fällen eine gestörte Beziehung.
WeiterlesenJesus Christus – und damit Gott – will nichts anderes, als dass wir glücklich sind. Aber das Glück muss man auch aushalten können. Glück-lich zu sein, muss niemandem unangenehm sein. Dafür muss man sich nicht entschuldigen. Und Glücklichsein, soll im besten Fall genauso anste-ckend wie Lachen sein.
WeiterlesenDie Gemeinschaft in Jesus ist eine Gemeinschaft in der Nachfolge, die aus dem Leiden Jesu gelernt hat, die keinem anderen Leiden zufügen will und das Leiden aus dieser Welt verbannen will.
WeiterlesenPalmsonntag ist der Beginn der Veränderung. Auch wenn Kaiphas sich dem mit seinen Mitstreitern auf den ersten Blick erfolgreich entgegenstellen konnte, so hat er die befreiende Wirkung durch Jesus Christus nicht aufhalten können, ja am Ende durch den gewaltsamen Tod Jesu Christi am Kreuz sogar verstärkt, ja regelrecht potenziert.
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