Menschenfischer
Wenn ich mich nicht als Christ zu erkennen gebe, kann ich auch keine Menschen fischen.
WeiterlesenWenn ich mich nicht als Christ zu erkennen gebe, kann ich auch keine Menschen fischen.
WeiterlesenSie werden sich vielleicht schon gewundert haben, warum ich einen Rucksack trage. Denn in der Kirche trägt der Pfarrer ja auch keinen Rucksack. Und sie haben Recht, der Rucksack ist nicht neuerdings Teil des liturgischen Gewandes.
WeiterlesenWas können, was müssen wir anders machen? Corona und solche Fälle wie Tönnies liefern uns jeden Tag neue Hinweise darauf, was wir alles ändern müssen, wo wir umkehren müssen.
WeiterlesenDas Sprachwunder von Pfingsten hat bewirkt, dass Menschen einander verstehen. Aber haben sie nur einander verstanden, weil das Pfingstwunder wie der Google-Übersetzer in meinem Smartphone gewirkt hat?
WeiterlesenDas Vaterunser, das Gebet aller Gebete macht uns deutlich, dass Gebet und Umkehr, Gebet und Vergebung zusammengehören. Vergebung erfahren und selbst vergeben gehören zusammen. Hoffen und Handeln bilden eine Einheit.
WeiterlesenIn der Nachfolge zu leben – das macht Jesus mit dem Bild vom Pflug sehr deutlich – bedeutet, in die Zukunft zu schauen, sich auf die Zukunft zu konzentrieren und mit dem, was wir heute tun, Zukunft zu ermöglichen. Beim Pfügen nach vorne zu schauen, bedeutet, eine konsequente Linie zu gehen und nicht einen Zickzackkurs.
WeiterlesenHand aufs Herz: Wer von Ihnen hat sich diese Woche noch nicht über den Coronavirus unterhalten oder in der Zeitung die Artikel zum Thema überblättert oder im Fernseher bei Meldungen über den Coronavirus einfach das Programm gewechselt?
WeiterlesenAus der Perspektive des Berges ist der Mensch nicht größer als eine Ameise. Angesichts der Stille oder der Wettergewalt auf dem Gipfel entsteht Demut. Ich erfahre in besonderer Weise die Kraft und die Nähe Gottes und erkenne, dass ich nicht das Zentrum dieser Welt bin. Das löst Bescheidenheit und Demut aus.
WeiterlesenSo gesehen, ist die Offenbarung ein Buch über eine äußerst intensive Glaubenserfahrung, und darin vielleicht sogar das intensivste Buch der Bibel – ähnlich dem Buch Hiob – , das man nur aushalten kann, wenn man all das, was vor diesem Buch geschehen ist, gelesen hat oder kennt.
WeiterlesenNicht Gott wird untreu, sondern der Mensch. Der Glaube ist in eine Krise geraten. Nicht gestern, nicht heute, sondern ganz allmählich, weil die Menschen mehr und mehr die Notwendigkeit – welch schönes Wort, das wir immer viel zu beiläufig benutzen – des Glaubens nicht mehr verstehen, weil sie glauben zu wissen, dass Glaube einengt und beschneidet. Dabei ist es der Glaube, der alles möglich werden lässt und Not wenden lässt.
WeiterlesenJohannes und Jesus treffen aufeinander. Liebe Geschwister, das ist das Treffen zweier Giganten. Einer, der getauft hat und zur Umkehr gepredigt hat und einer, der getauft wurde, selbst jedoch nie getauft hat, aber die Umkehr in Worten und Taten vorgelebt hat.
WeiterlesenWenn wir also vom „christlichen Abendland“ sprechen, kann das nicht Ausgrenzung bedeuten, sondern nur das Ende aller Ausgrenzung.
WeiterlesenUnd genau in diesem Moment wird deutlich, dass es sich bei einem Jahresrückblick aus christlicher Sicht auch immer um eine Beichte handeln muss.
WeiterlesenNebenbei gesagt: Wir sind in seinem Namen getauft. Wir sind Christen. Auch das ist ein Name, der mit einem Auftrag verbunden ist.
WeiterlesenAber womit sind denn die Herbergen unserer Herzen und Sinne überfüllt, so dass immer weniger Menschen Gott bei sich Raum geben wollen, geschweige denn bei sich wohnen lassen wollen?
WeiterlesenWer im Lichte Jesu diese Welt sieht, hat nicht nur sich selbst im Blick, sondern auch den Nächsten
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