Freiheit oder Knechtschaft
So ein einfacher Vorfall wie diese Havarie im Suezkanal macht uns deutlich, wie sehr wir von anderen abhängig geworden sind, wie sehr wir selbst mehr und mehr zu Ägyptern geworden sind.
WeiterlesenSo ein einfacher Vorfall wie diese Havarie im Suezkanal macht uns deutlich, wie sehr wir von anderen abhängig geworden sind, wie sehr wir selbst mehr und mehr zu Ägyptern geworden sind.
WeiterlesenUnd so können wir fröhlich, glücklich und trotzig in die Hölle rufen: „Auch wir sind Söhne und sind frei!“ Und bei diesem „frei“ bekommt das Höllen-H mit einem Male etwas Offenes, den Sound von Aufbruch in die Freiheit, die wir nur durch den Tod Jesu am Kreuze haben können.
WeiterlesenWussten Sie eigentlich, dass Valentin einst hingerichtet worden ist? Nur, weil man mit den Menschen auf der Straße über das Evangelium gesprochen hat und ihnen einen bunten Blumenstrauß geschenkt hat, wird man doch nicht hingerichtet? Auf diese Weise wird man doch nicht zum Märtyrer? Was ist da noch gewesen?
WeiterlesenLiebe Geschwister, erinnert Ihr Euch noch an Heilig Abend als wir aufgrund der Ausgangssperre nicht die Christmette miteinander feiern konnten? Erinnert Ihr Euch noch daran, als sie uns im vergangenen Jahr verboten haben, Gottesdienste zu
WeiterlesenDas Problem ist, dass die Menschen seit den Tagen des Genusses der verbotenen Frucht im Garten Eden, so eine ganz eigene Vorstellung vom Leben haben, nämlich die, es besser zu wissen als Gott. Das ist das größte Problem in dieser Welt, weil diese Vorstellung um ein Vielfaches todbringender ist als das Virus.
WeiterlesenDer Autor des Hebräerbriefs macht deutlich, dass die Kirchen- und Glaubensferne der Menschen schon vor 1940 Jahren die Gemeinden und Glaubenslehrer beschäftigt hat. Er ist ohnegleichen aktuell und trifft uns in Mark. Er erdet uns in aller Weihnachtsromantik und macht deutlich, dass es „ein schwerer, verhängnisvoller Irrtum ist, wenn man Religion mit Gefühlsduselei verwechselt. Religion ist Arbeit. Und vielleicht die schwerste und gewiß die heiligste Arbeit, die ein Mensch tun kann.“
WeiterlesenDie Geburt Jesu Christi und das Leben Jesu Christi machen deutlich, wie sehr uns Gott in die Verantwortung genommen hat. Und somit haben wir die Chance, in diesem Jahr wirklich den Kern der Weihnachtsbotschaft zu erfassen, egal wie nahe oder fern wir der Kirche oder dem Glauben stehen.
WeiterlesenFühlen wir uns denn überhaupt noch vorbereitet auf das, worauf wir auch in diesem Jahr wieder warten, auf die Geburt Jesu Christi?
WeiterlesenWenn ich in diesen Tagen und Wochen die Zeitung lese oder mir die Nachrichten anschaue, bekomme ich immer öfter das Gefühl, dass hier von Erlösung die Rede ist. Und gleichzeitig scheint es mir auch wie ein ungeduldiges Wettrennen zu sein, in dem es darum geht, wer der Erste unter den Erlösern und Erlösten sein wird. – Der Impfstoff naht. Doch naht damit auch die Erlösung?
WeiterlesenDer ewige adventliche Trott ist in diesem Jahr durchbrochen. Der Advent kann in diesem Jahr unser Herz ganz anders erreichen, weil wir es uns noch schöner machen. Es gibt eine neue Innerlichkeit.
WeiterlesenVon Jesus Christus habe ich auch gelernt, dass Glaube nichts für Feiglinge ist, sondern das Glaube auch Mut braucht und deshalb Mut macht, nämlich Glaubensmut.
WeiterlesenDas Gebot eröffnet mir eine Freiheit, die auch meines ganzen Mutes bedarf, weil Freiheit nichts für Feiglinge ist. Das Gebot nimmt mich in Verantwortung gegenüber Gott und damit gegenüber meinem Nächsten.
WeiterlesenDer Satz, dass Angebot und Nachfrage den Preis regeln, ist keines der Gebote Gottes. Ganz im Gegenteil! Und damit stellt sich die Frage nach dem Wert einer Sache. Wie definiert sich der Wert einer Sache? – Werte bestimmen Werte.
WeiterlesenZachäus ist nämlich der einzige in der Geschichte, der verstanden hat, worum es Jesus geht. Er ist damit den Jüngern und den anderen, die um Jesus herum sind, weit voraus, all denen, die da murrten sprachen: Bei einem Sünder ist er eingekehrt.
WeiterlesenDabei geht mir gerade ein weiterer Gedanke durch den Kopf: Die Propheten wurden doch von Gott, dem Vater, berufen und eingesetzt, die Apostel hingegen von Jesus, dem Sohn, dem menschgewordenen Gott. Macht das eigentlich einen Unterschied? Und wenn ja, welchen?
WeiterlesenInwieweit bin ich selbst bereit, mein Leben als einen Plan Gottes zu begreifen, dass ich eingeordnet bin in ein großes Gemeinsames? Wo wir doch alle unsere Individualität und persönliche Freiheit so lieben?
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