Die Sache mit den Ängsten
Lass Dich nicht von Deiner Angst regieren, sondern von Deinem Glauben. Dein Glaube wird Dich leiten. Gib Deinem Glauben an Gott die Macht in Deinem Leben. Vertraue auf Gott.
WeiterlesenLass Dich nicht von Deiner Angst regieren, sondern von Deinem Glauben. Dein Glaube wird Dich leiten. Gib Deinem Glauben an Gott die Macht in Deinem Leben. Vertraue auf Gott.
WeiterlesenIst doch verrückt, da hat Dich an diesem Tag der Weg ausgerechnet in meine kleine Johanneskirche geführt, weil Du mal schauen wolltest, wie die Kirche von innen ausschaut und dann hat Dich ein kleines Notizbuch zum Beten verleitet. So schnell kann das manchmal gehen. Ich weiß ja nicht, ob sich was an Deiner Situation verändert hat. Aber Du hattest die Hoffnung und der Moment, in dem du zu Gott gebetet hast, hat Dich verändert.
WeiterlesenDabei wäre es mal wieder so einfach. Ich weiß, der Satz fällt bei mir immer und immer wieder, aber es ist ja auch einfach so. Würden wir Jesus Christus folgen, würden wir alle den Wert des Wassers, den Wert der Schöpfung, den Wert des Nächsten, den Wert von Frieden und Freiheit erkennen und würden alle auskömmlich miteinander leben.
WeiterlesenWarum hat denn Jesus uns immer und immer wieder daran erinnert, dass wir unseren Nächsten lieben sollen wie uns selbst? Das ist doch die Formel des Gleichgewichts.
WeiterlesenMose hat manchen Spagat aushalten müssen. Und wir können von ihm lernen, in und mit Geduld all das auszuhalten und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Und aushalten können wir das, weil wir den Zuspruch Gottes haben und aus der Gemeinschaft der Glaubenden immer wieder neue Stärke erfahren, um miteinander mit seiner Hilfe diese Welt in seinem Sinne ein wenig besser werden zu lassen.
WeiterlesenKinder Gottes, in denen der Geist Gottes wirkt, erkennen einander und erkennen, dass trotz aller Unterschiede in der Sprache, der Hautfarbe, der Herkunft, des Geschlechts, der Sexualität sich immer und immer wieder im anderen das Antlitz Gottes spiegelt.
WeiterlesenGlaube, macht mich offen für die Sorgen und Anliegen anderer Menschen. Und Glaube macht mich freundlich, weil ich um die Nähe Gottes in meinem Leben weiß.
WeiterlesenDie größte Kraft ist nicht die Kraft der Zerstörung, sondern des Lebens.
WeiterlesenAm Beispiel des Klimaunfriedens können wir unsere eigene Bequemlichkeit erkennen, wenn es um einen Friedensschluss geht. Viele wollen ihre Position nicht aufgeben, weil sie für sie mit Vorteilen verbunden ist. Und so kommt man am Ende nicht zusammen und der Klimafrieden, der Frieden mit der Schöpfung Gottes rückt in weite Ferne, obwohl uns die Zeit in großen Schritten davonläuft.
WeiterlesenJa, das waren gestern kraftzehrende Gespräche. Aber es waren auch Kraft spendende Gespräche, weil erlebbar wurde, was trotz aller Herausforderungen, vor die uns Gott stellt, Glaube im Leben von Menschen bewirken kann.
WeiterlesenNatürlich ist die Hand Gottes nicht zu kurz. Aber wir sollten einfach auch in seine ausgestreckte Hand einschlagen, uns von ihm an die Hand nehmen lassen, ihm vertrauen. Die Geschichte vom Auszug aus Ägypten macht uns ja auch heute noch deutlich, was Gott vermag.
WeiterlesenJa, ich habe immer wieder die Erfahrung in meinem Leben gemacht, dass Gott meinen Pfad kannte, der mich aus den Ängsten herausführt und meinem Geist, meiner Seele Kraft verleiht.
WeiterlesenGott hat uns dazu bestimmt die Seligkeit zu besitzen. Ein tolles, ein wunderbares Wort. Doch wer versteht’s heute noch?
WeiterlesenUnser Glaube bedeutet Gerechtigkeit zu schaffen. Gerechtigkeit aber ist eine unbequeme Angelegenheit, weil sie nämlich diejenigen, die Ungerechtigkeit säen, die von der Ungerechtigkeit profitieren, in Frage stellt, ja bedroht.
WeiterlesenGehen wir auf Gott zu, verringern wir auch die Distanz zu uns selbst und zu unserem Nächsten. That’s it. So einfach könnte es sein.
WeiterlesenDie Botschaft dieses Tages ist eigentlich ganz einfach: Wir haben eine gute Zukunft, wenn aus der Distanz zu Gott Nähe wird.
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