Richtlinienkompetenz
Warum hat denn Jesus uns immer und immer wieder daran erinnert, dass wir unseren Nächsten lieben sollen wie uns selbst? Das ist doch die Formel des Gleichgewichts.
WeiterlesenWarum hat denn Jesus uns immer und immer wieder daran erinnert, dass wir unseren Nächsten lieben sollen wie uns selbst? Das ist doch die Formel des Gleichgewichts.
WeiterlesenMose hat manchen Spagat aushalten müssen. Und wir können von ihm lernen, in und mit Geduld all das auszuhalten und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Und aushalten können wir das, weil wir den Zuspruch Gottes haben und aus der Gemeinschaft der Glaubenden immer wieder neue Stärke erfahren, um miteinander mit seiner Hilfe diese Welt in seinem Sinne ein wenig besser werden zu lassen.
WeiterlesenKinder Gottes, in denen der Geist Gottes wirkt, erkennen einander und erkennen, dass trotz aller Unterschiede in der Sprache, der Hautfarbe, der Herkunft, des Geschlechts, der Sexualität sich immer und immer wieder im anderen das Antlitz Gottes spiegelt.
WeiterlesenGlaube, macht mich offen für die Sorgen und Anliegen anderer Menschen. Und Glaube macht mich freundlich, weil ich um die Nähe Gottes in meinem Leben weiß.
WeiterlesenDie größte Kraft ist nicht die Kraft der Zerstörung, sondern des Lebens.
WeiterlesenDie Liebe ist die größte Herausforderung, vor die uns Gott, vor die uns Jesus Christus gestellt hat. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Wer in dieser Liebe bleibt, braucht keine Furcht mehr und ist auch für Angstmacher nicht mehr empfänglich, denn Furcht führt letzten Endes zu Krieg und Gewalt.
WeiterlesenDie Familie zerbrach. Esau, der Liebling seines Vaters, war zornig auf seinen Bruder, den Liebling seiner Mutter, und wollte ihn umbringen. Jakob floh auf Anraten seiner Mutter vor seinem Bruder. Und was war mit Rebekka? Hätte sich der Zorn Esaus nicht auch auf sie richten müssen? Eine Geschichte wie ein Heimatdrama, die genauso versöhnlich endet.
WeiterlesenAm Beispiel des Klimaunfriedens können wir unsere eigene Bequemlichkeit erkennen, wenn es um einen Friedensschluss geht. Viele wollen ihre Position nicht aufgeben, weil sie für sie mit Vorteilen verbunden ist. Und so kommt man am Ende nicht zusammen und der Klimafrieden, der Frieden mit der Schöpfung Gottes rückt in weite Ferne, obwohl uns die Zeit in großen Schritten davonläuft.
WeiterlesenJa, das waren gestern kraftzehrende Gespräche. Aber es waren auch Kraft spendende Gespräche, weil erlebbar wurde, was trotz aller Herausforderungen, vor die uns Gott stellt, Glaube im Leben von Menschen bewirken kann.
WeiterlesenNatürlich ist die Hand Gottes nicht zu kurz. Aber wir sollten einfach auch in seine ausgestreckte Hand einschlagen, uns von ihm an die Hand nehmen lassen, ihm vertrauen. Die Geschichte vom Auszug aus Ägypten macht uns ja auch heute noch deutlich, was Gott vermag.
WeiterlesenIch glaube, dass wir manchmal auch ein wenig neidisch auf jene Menschen in Jerusalem sind, die das Pfingstwunder am eigenen Leibe erleben durften. Es muss ein großartiges Gefühl gewesen sein, mit einem Male einander zu verstehen, und zwar ohne Google Translator oder Künstliche Intelligenz, sondern einfach nur durch die Gabe des Heiligen Geistes.
WeiterlesenJa, ich habe immer wieder die Erfahrung in meinem Leben gemacht, dass Gott meinen Pfad kannte, der mich aus den Ängsten herausführt und meinem Geist, meiner Seele Kraft verleiht.
WeiterlesenWer glaubt, dass Gott heute nicht mehr mit uns spricht, der irrt. Gott spricht mit uns mehr als wir denken. Wir haben nur das Hinhören und vor allem das Zuhören verlernt. Und genau das ist es, was wir wieder lernen dürfen und wohl auch sollten.
WeiterlesenGott hat uns dazu bestimmt die Seligkeit zu besitzen. Ein tolles, ein wunderbares Wort. Doch wer versteht’s heute noch?
WeiterlesenUnser Glaube bedeutet Gerechtigkeit zu schaffen. Gerechtigkeit aber ist eine unbequeme Angelegenheit, weil sie nämlich diejenigen, die Ungerechtigkeit säen, die von der Ungerechtigkeit profitieren, in Frage stellt, ja bedroht.
WeiterlesenGehen wir auf Gott zu, verringern wir auch die Distanz zu uns selbst und zu unserem Nächsten. That’s it. So einfach könnte es sein.
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