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Gedanken zur Losung und zum Lehrtext vom 4. Juli 2011 Ich will meinen heiligen Namen kundmachen unter meinem Volk. Hesekiel 39,7 Von Jesus bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben,
WeiterlesenGedanken zur Losung und zum Lehrtext vom 4. Juli 2011 Ich will meinen heiligen Namen kundmachen unter meinem Volk. Hesekiel 39,7 Von Jesus bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben,
WeiterlesenO welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege! Liebe Gemeinde, diese Worte aus dem Römerbrief können wie eine zweite Überschrift über
WeiterlesenJesaja 1,3 Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber mein Volk versteht’s nicht. 1.Johannes 2,3 Daran merken wir, dass wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten. Nach der
WeiterlesenAls ich am Montag erfuhr, dass ich heute eine Geburtstagsandacht halten darf, dachte ich zuerst: Na, wunderbar, hoffentlich habe ich auch an dem Tag einen Losungstext, den ich nicht irgendwie theologisch auf Geburtstag biegen muss.
WeiterlesenWie oft ging es Ihnen im Leben schon so, dass Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen haben? So nach dem Motto: “Liebling, ich suche gerade meine Brille, hast Du sie irgendwo gesehen?” Und
WeiterlesenLiebe Schwestern und Brüder, erinnern Sie sich noch an Wochenspruch, den ich zu Beginn des Gottesdienstes vorgelesen habe? Wir liegen vor Dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf Deine große
WeiterlesenUnter der Überschrift „In Gegenwart Gottes“ – Predigtreihe zu unserer Liturgie predige ich am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres 2010 über das „Kyrie“ und das „Gloria Patri“.
WeiterlesenEin Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber mein Volk versteht’s nicht. (Jesaja 1,3) Nach der Lektüre der Losung des heutigen Tags verstehe ich nicht mehr, wie man “Du dummer
WeiterlesenMein Herz hält dir vor dein Wort: »Ihr sollt mein Antlitz suchen.« Darum suche ich auch, HERR, dein Antlitz. (Psalm 27,8) Ich weiß nicht wie Gottes Antlitz aussieht. Auch Mose wußte es nicht, auch wenn
WeiterlesenBlind vor Wut. Blind vor Hass. Festgefahren. Verrannt in alten Mustern. Der Vergangenheit zugewandt und der Zukunft verschlossen, weil früher alles schöner war und besser sowieso. Also wieder blind für die Gegenwart.Von wem ich hier
WeiterlesenPaulus, o Paulus, warum nur musst Du so verquaste Sätze schreiben? Das versteht doch kein Mensch. Ich kann einfach nicht verstehen, warum Paulus so erfolgreich gewesen ist. Wenn ich mir vorstelle, dass er eventuell auch
WeiterlesenVon guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen Und ganz gewiß an jedem neuen Tag. Heute vor 65 Jahren wurde Dietrich Bonhoeffer ermordet.
WeiterlesenLiebe Gemeinde, erinnern Sie sich! Reminiszere! Reminiscere miserationum tuarum! „Denk an dein Erbarmen, Herr!“ So steht es in Psalm 25, 6, der diesem Passionssonntag seinen Namen gab. Der Herr möge sich an sein Erbarmen erinnern.
WeiterlesenMein Herz hält dir vor dein Wort: »Ihr sollt mein Antlitz suchen.« Darum suche ich auch, HERR, dein Antlitz. (Psalm 27,8) Ich weiß nicht wie Gottes Antlitz aussieht. Auch Mose wußte es nicht, auch wenn
Weiterlesen„Seid ihr so unverständig? Habt Ihr denn so vieles vergeblich erfahren?“ So lautet der Lehrvers für diesen Montag aus dem Brief an die Galater 3,3.4. Das ist ein ganz schön schwieriger Vers, so früh am
WeiterlesenPaulus hat seinen Brief an die Philipper aus dem Gefängnis heraus geschrieben. Zu den Menschen in der Gemeinde von Philippi hat er eine besondere Beziehung gehabt. Sie war die erste christliche Gemeinde auf europäischem Boden.
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