Pfr. Martin Dubberke
Brot | Bild: Martin Dubberke

Brot

„Unser tägliches Brot gib uns heute.“ Diese Bitte ist Ausdruck unseres Vertrauens, dass Gott es uns an nichts mangeln lassen wird. Daraus schöpfe ich jeden Tags aufs Neue den Mut und die Zuversicht für Veränderungen in meinem Leben, in dieser Welt und nicht zuletzt auch in meiner Kirche. Gott geht mir in meinem Leben voran und lässt mich nicht allein. Das hat er mir fest versprochen.

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Zuhören | Bild: Martin Dubberke

Zuhören

Jeder von uns hat so eine Marta-Seite. Wir wollen es für jemanden schön machen und vergessen darüber, dass wir uns, wenn wir ständig in der Küche verschwinden, wertvolle Zeit mit unserem Gast nehmen. Maria hatte die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, dass Jesus zu ihnen ins Haus gekommen war und hat ihm einfach zugehört, um für ihr Leben zu lernen. Hätte sie das nicht getan, hätte auch Marta nichts für ihr Leben dazugelernt.

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Deckenfresko der Basilika im Kloster Neustift in Brixen | Bild: Martin Dubberke

Wankelmut versus Beständigkeit

Auf wen als nur Gott allein kann ich mich denn noch verlassen? Wessen Wort gilt denn noch? Das eines Politikers, der eine bemerkenswerte Amts-Demenz hat? Kann man eigentlich einem Politiker, der keine Erinnerungsfähigkeit besitzt, ein Land anvertrauen? Ich weiß, dass das böse klingt.  Und dieses Symptom ist natürlich parteiübergreifend. Und es versteht sich von selbst, dass es dieses Symptom nicht nur unter Politikern gibt, sondern auch in ganz vielen anderen Bereichen unserer Welt, unserer Gesellschaft. Es macht deutlich, was sich in unserer Welt ereignet, was unsere Welt gerade ausmacht, die Zuverlässigkeit der Unzuverlässigkeit.

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