Fundament. Haltung. Zukunft.
„Angst hat noch nie eine Gesellschaft aufgebaut. Angst hat noch nie einen Menschen geheilt. Angst hat noch nie Glauben hervorgebracht.“ – Warum Jesus Christus das Fundament ist, das wirklich trägt.
Weiterlesen„Angst hat noch nie eine Gesellschaft aufgebaut. Angst hat noch nie einen Menschen geheilt. Angst hat noch nie Glauben hervorgebracht.“ – Warum Jesus Christus das Fundament ist, das wirklich trägt.
WeiterlesenVom Entfolgen zur Nachfolge: Warum Jubilate mehr ist als ein Jubelfest. – Diese Predigt nimmt einen der sperrigsten Texte des Johannesevangeliums ernst und fragt: Was heißt es heute wirklich, in Christus zu bleiben — in einer Welt, in der viele eher entfolgen als nachfolgen?
Wer wissen will, warum ausgerechnet der Weinstock ein Bild für Kirche, Glauben und Frucht sein kann, ist herzlich eingeladen, die ganze Predigt zu lesen.
Abschied aus Liebe, nicht aus Routine: In meiner letzten Predigt in der Johanneskirche erzähle ich von ökumenischer Freundschaft, Altardecken‑Stürmen, Bonhoeffers „billiger Gnade“ und der Frage, ob wir Gottes Willen wirklich tun – im Versöhnen, Vergeben und Neu‑Anfangen. Wer mag, ist eingeladen, diesen Weg der Nachfolge mitzudenken und mitzuleben.
WeiterlesenImmer wieder 9. November – ein Tag zum Erinnern, Mahnen und Neuanfangen. Jesu Worte fordern uns heraus: Liebe kennt keine Grenzen, Gewaltspiralen müssen durchbrochen werden. In einer Welt voller Spaltung, Angst und Schuld schenkt Jesus uns einen revolutionären Dreiklang: Lieben. Bitten. Geben.
Heute, gerade jetzt: Mut zeigen, für andere beten, großzügig handeln.
Was heißt das konkret für uns?
Liebe Geschwister, Sekt oder Selters? Wasser oder Wasser des Lebens? Jesus Christus sitzt nach einer anstrengenden Reise am Rand eines Brunnens und kommt nicht an das Wasser, das er jetzt so dringend bräuchte. Doch da kommt
WeiterlesenWir glauben doch heute das, was wir glauben, weil es die Menschen vor uns geglaubt haben, weil Menschen, die vor uns gelebt und geglaubt haben, glaubhaft und authentisch diesen Glauben an uns weitergegeben haben, weil sie in gelebt und erzählt haben.
WeiterlesenLiebe Geschwister, stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene. (Römer 12,2) Das sei euer
WeiterlesenJesus Christus spricht: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen! Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch beschimpfen! Lukas 6,27-28 Wenn uns das gelänge, hätten wir dann weltweiten Frieden? Wäre
WeiterlesenMehr denn je, sind wir in unserer Gesellschaft mit der Frage der Relevanz von Jesus Christus und seiner Botschaft für unser Leben, unsere Gesellschaft und unsere Politik konfrontiert. Und damit stellt sich die Frage, was uns gegebenenfalls davon abhält, in dieser Welt Farbe zu bekennen, Jesus Christus zu bekennen, unseren Glauben aktiv zu bekennen?
WeiterlesenMache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir! Jesaja 60,1 Als ich den Monatsspruch für Dezember lese, geht mir das Herz auf und für einen
WeiterlesenWenn ich jetzt sage, dass jedes Land die Regierung hat, die es verdient, dann ist die jeweilige Regierung der Gradmesser dafür, wie sehr ein Land die Gebote Gottes ernst nimmt und sie in beiden Reichen, dem geistlichen und dem weltlichen lebt, inwieweit ein Land seine christliche Verantwortung wahrnimmt. Zu welchem Schluss kommen wir, wenn wir die Situation in unserem Land ansehen?
WeiterlesenHoffnung ist nichts Passives. Hoffnung ist eben nicht das Harren und Warten, sondern Hoffnung ist etwas sehr Aktives. Aus der Hoffnung ziehe ich Energie. Die Hoffnung auf diese Gerechtigkeit ist meine Motivation, zu handeln…
WeiterlesenPalmsonntag ist der Beginn der Veränderung. Auch wenn Kaiphas sich dem mit seinen Mitstreitern auf den ersten Blick erfolgreich entgegenstellen konnte, so hat er die befreiende Wirkung durch Jesus Christus nicht aufhalten können, ja am Ende durch den gewaltsamen Tod Jesu Christi am Kreuz sogar verstärkt, ja regelrecht potenziert.
WeiterlesenJesus nachzufolgen, ist viel radikaler als es die meisten glauben. Jesus nachzufolgen ist harte Arbeit, bei der man auch Anfechtungen ausgesetzt wird. Jesus nachzufolgen, bedeutet auch, einen Blick auf die eigenen Ängste zu werfen.
WeiterlesenUunsere Welt ist gerade wie in einem Strudel aus Katastrophen. Ich will nicht schon wieder die lange Aufzählung dessen beginnen, was gerade alles unheil ist oder unheilbringend. Wir leben in einer Zeit, in der wir mehr denn je nach dem „Fürchte dich nicht!“ der Heiligen Nacht Sehnsucht haben.
WeiterlesenWir sind gut genährte Schafe. Unser Hirte Jesus Christus hat uns genährt mit Nächstenliebe, Verantwortung, Hoffnung und dem Willen zur Zukunft. Und als gut genährte Schafe können wir Vorbilder für andere werden.
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