So sieht Begeisterung aus
Das Sprachwunder von Pfingsten hat bewirkt, dass Menschen einander verstehen. Aber haben sie nur einander verstanden, weil das Pfingstwunder wie der Google-Übersetzer in meinem Smartphone gewirkt hat?
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WeiterlesenDas Vaterunser, das Gebet aller Gebete macht uns deutlich, dass Gebet und Umkehr, Gebet und Vergebung zusammengehören. Vergebung erfahren und selbst vergeben gehören zusammen. Hoffen und Handeln bilden eine Einheit.
WeiterlesenIn der Nachfolge zu leben – das macht Jesus mit dem Bild vom Pflug sehr deutlich – bedeutet, in die Zukunft zu schauen, sich auf die Zukunft zu konzentrieren und mit dem, was wir heute tun, Zukunft zu ermöglichen. Beim Pfügen nach vorne zu schauen, bedeutet, eine konsequente Linie zu gehen und nicht einen Zickzackkurs.
WeiterlesenHand aufs Herz: Wer von Ihnen hat sich diese Woche noch nicht über den Coronavirus unterhalten oder in der Zeitung die Artikel zum Thema überblättert oder im Fernseher bei Meldungen über den Coronavirus einfach das Programm gewechselt?
WeiterlesenSo gesehen, ist die Offenbarung ein Buch über eine äußerst intensive Glaubenserfahrung, und darin vielleicht sogar das intensivste Buch der Bibel – ähnlich dem Buch Hiob – , das man nur aushalten kann, wenn man all das, was vor diesem Buch geschehen ist, gelesen hat oder kennt.
WeiterlesenNicht Gott wird untreu, sondern der Mensch. Der Glaube ist in eine Krise geraten. Nicht gestern, nicht heute, sondern ganz allmählich, weil die Menschen mehr und mehr die Notwendigkeit – welch schönes Wort, das wir immer viel zu beiläufig benutzen – des Glaubens nicht mehr verstehen, weil sie glauben zu wissen, dass Glaube einengt und beschneidet. Dabei ist es der Glaube, der alles möglich werden lässt und Not wenden lässt.
WeiterlesenJohannes und Jesus treffen aufeinander. Liebe Geschwister, das ist das Treffen zweier Giganten. Einer, der getauft hat und zur Umkehr gepredigt hat und einer, der getauft wurde, selbst jedoch nie getauft hat, aber die Umkehr in Worten und Taten vorgelebt hat.
WeiterlesenWenn wir also vom „christlichen Abendland“ sprechen, kann das nicht Ausgrenzung bedeuten, sondern nur das Ende aller Ausgrenzung.
WeiterlesenUnd genau in diesem Moment wird deutlich, dass es sich bei einem Jahresrückblick aus christlicher Sicht auch immer um eine Beichte handeln muss.
WeiterlesenNebenbei gesagt: Wir sind in seinem Namen getauft. Wir sind Christen. Auch das ist ein Name, der mit einem Auftrag verbunden ist.
WeiterlesenAber womit sind denn die Herbergen unserer Herzen und Sinne überfüllt, so dass immer weniger Menschen Gott bei sich Raum geben wollen, geschweige denn bei sich wohnen lassen wollen?
WeiterlesenWer im Lichte Jesu diese Welt sieht, hat nicht nur sich selbst im Blick, sondern auch den Nächsten
WeiterlesenWeihnachten macht uns allen, egal ob wir mehr als fünfzig Mal im Jahr zum Gottesdienst gehen oder nur einmal, deutlich, dass ein Leben ohne Jesus nicht vollständig wäre.
WeiterlesenWeil die Schöpfung erst durch die Erschaffung des Menschen sehr gut war, kann sie auch nur durch den Menschen wieder sehr gut werden.
WeiterlesenAn diesem Zweiten Advent wird uns eine ganze besondere Frage gestellt, nämlich die Bekenntnisfrage. Und die Bekenntnisfrage ist nicht allein das Aufsagen oder Beten des Glaubensbekenntnisses, sondern das mutige Handeln danach. Das Bekenntnis gewinnt erst im Handeln Gestalt und Wirkung. Bekennen bedeutet, offenherzig auf dem Weg Gottes zu gehen.
Weiterlesen„Wie soll ich dich empfangen und wie begegn ich dir?“ haben wir gerade gesungen. Das ist Advent pur. Wie bereite ich mich auf die Ankunft, die Geburt Jesu vor?
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