So einfach, so herausfordernd
Und Jesaja erzählte und predigte ja den Menschen, was geschehen würde, wenn ihnen denn einst die Augen nicht mehr verklebt wäre und die Ohren aufmerken würden.
WeiterlesenUnd Jesaja erzählte und predigte ja den Menschen, was geschehen würde, wenn ihnen denn einst die Augen nicht mehr verklebt wäre und die Ohren aufmerken würden.
WeiterlesenFreiheit ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen, sondern auch Herausforderung. Freiheit ist nicht bequem. Freiheit muss man in all ihren Dimensionen auch aushalten können.
WeiterlesenNicht Gott wird untreu, sondern der Mensch. Der Glaube ist in eine Krise geraten. Nicht gestern, nicht heute, sondern ganz allmählich, weil die Menschen mehr und mehr die Notwendigkeit – welch schönes Wort, das wir immer viel zu beiläufig benutzen – des Glaubens nicht mehr verstehen, weil sie glauben zu wissen, dass Glaube einengt und beschneidet. Dabei ist es der Glaube, der alles möglich werden lässt und Not wenden lässt.
WeiterlesenUnd vor allem, wenn ich den Blick frei erhebe, laufe ich aufrecht. Das bedeutet ja nicht nur, dass ich ausbalanciert bin, sondern eine aufrechte Haltung lässt mich auch weiter sehen und in der Perspektive erkennen, wo es langfristig hingehen wird. Das ist bei der Sünde nicht der Fall, hier geht es um den kurzfristigen Erfolg.
WeiterlesenJohannes und Jesus treffen aufeinander. Liebe Geschwister, das ist das Treffen zweier Giganten. Einer, der getauft hat und zur Umkehr gepredigt hat und einer, der getauft wurde, selbst jedoch nie getauft hat, aber die Umkehr in Worten und Taten vorgelebt hat.
WeiterlesenWenn wir also vom „christlichen Abendland“ sprechen, kann das nicht Ausgrenzung bedeuten, sondern nur das Ende aller Ausgrenzung.
WeiterlesenUnd genau in diesem Moment wird deutlich, dass es sich bei einem Jahresrückblick aus christlicher Sicht auch immer um eine Beichte handeln muss.
WeiterlesenNebenbei gesagt: Wir sind in seinem Namen getauft. Wir sind Christen. Auch das ist ein Name, der mit einem Auftrag verbunden ist.
WeiterlesenAber womit sind denn die Herbergen unserer Herzen und Sinne überfüllt, so dass immer weniger Menschen Gott bei sich Raum geben wollen, geschweige denn bei sich wohnen lassen wollen?
WeiterlesenWer im Lichte Jesu diese Welt sieht, hat nicht nur sich selbst im Blick, sondern auch den Nächsten
WeiterlesenWeihnachten macht uns allen, egal ob wir mehr als fünfzig Mal im Jahr zum Gottesdienst gehen oder nur einmal, deutlich, dass ein Leben ohne Jesus nicht vollständig wäre.
WeiterlesenWeil die Schöpfung erst durch die Erschaffung des Menschen sehr gut war, kann sie auch nur durch den Menschen wieder sehr gut werden.
WeiterlesenAn diesem Zweiten Advent wird uns eine ganze besondere Frage gestellt, nämlich die Bekenntnisfrage. Und die Bekenntnisfrage ist nicht allein das Aufsagen oder Beten des Glaubensbekenntnisses, sondern das mutige Handeln danach. Das Bekenntnis gewinnt erst im Handeln Gestalt und Wirkung. Bekennen bedeutet, offenherzig auf dem Weg Gottes zu gehen.
Weiterlesen„Wie soll ich dich empfangen und wie begegn ich dir?“ haben wir gerade gesungen. Das ist Advent pur. Wie bereite ich mich auf die Ankunft, die Geburt Jesu vor?
WeiterlesenAngesichts von Tod und Ewigkeit, gibt es nichts, was man auf die lange Bank schieben kann. Das wird sowohl bei Lukas als auch bei Matthäus und dem Gleichnis von den zehn Jungfrauen deutlich. Was man auf die lange Bank schiebt, holt einen am Ende dann doch wieder ein und dann ist es zu spät.
WeiterlesenAls Martin dem frierenden halbnackten Mann am Stadttor von Reims half, dachte er nicht an sich selbst, sondern sein Impuls war es, den armen Mann vor der Kälte zu bewahren, so dass er seinen Mantel halbierte und dem Mann im wahrsten Sinne des Wortes Wärme schenkte.
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