Fundament. Haltung. Zukunft.
„Angst hat noch nie eine Gesellschaft aufgebaut. Angst hat noch nie einen Menschen geheilt. Angst hat noch nie Glauben hervorgebracht.“ – Warum Jesus Christus das Fundament ist, das wirklich trägt.
Weiterlesen„Angst hat noch nie eine Gesellschaft aufgebaut. Angst hat noch nie einen Menschen geheilt. Angst hat noch nie Glauben hervorgebracht.“ – Warum Jesus Christus das Fundament ist, das wirklich trägt.
WeiterlesenMitten in einer Zeit politischer und gesellschaftlicher Erschöpfung gehe ich in dieser Predigt der Frage nach: Was bleibt von Zuversicht, wenn Machtspiele und Lügen das Klima bestimmen? Die Antwort ist überraschend klar: Gott bindet, Gott sendet, Gott bleibt.
WeiterlesenManchmal geschieht Segen zwischen den Regalen bei Aldi, manchmal im Seniorenheim, manchmal mitten im Leben.
Was passiert, wenn Gott seinen Namen auf uns legt – und wir ihn weitertragen?
Eine Predigt über die Kraft des Segens, über Beziehung, Zuwendung und Wirksamkeit.
Abschied aus Liebe, nicht aus Routine: In meiner letzten Predigt in der Johanneskirche erzähle ich von ökumenischer Freundschaft, Altardecken‑Stürmen, Bonhoeffers „billiger Gnade“ und der Frage, ob wir Gottes Willen wirklich tun – im Versöhnen, Vergeben und Neu‑Anfangen. Wer mag, ist eingeladen, diesen Weg der Nachfolge mitzudenken und mitzuleben.
WeiterlesenWenn die Nachrichten nur noch Angst machen und die Gesellschaft ins Taumeln gerät, erinnert der Monatsspruch aus Maleachi daran: Gottes „Sonne der Gerechtigkeit“ bringt ans Licht, was wahr und heilsam ist – und schenkt neuen Antrieb für unseren Weg durch den Advent hin zum Friedefürsten.
WeiterlesenMit Gottes Segen Verantwortung übernehmen – unser Hochwasserschutz am Ferchenbach zeigt, wie Technik, Gemeinschaft und Vertrauen zusammenkommen. Schutz für Mensch, Natur und Ort beginnt mit Verständnis und Fürsorge.
WeiterlesenLiebe Geschwister, Sekt oder Selters? Wasser oder Wasser des Lebens? Jesus Christus sitzt nach einer anstrengenden Reise am Rand eines Brunnens und kommt nicht an das Wasser, das er jetzt so dringend bräuchte. Doch da kommt
WeiterlesenWir glauben doch heute das, was wir glauben, weil es die Menschen vor uns geglaubt haben, weil Menschen, die vor uns gelebt und geglaubt haben, glaubhaft und authentisch diesen Glauben an uns weitergegeben haben, weil sie in gelebt und erzählt haben.
WeiterlesenJesus Christus spricht: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen! Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch beschimpfen! Lukas 6,27-28 Wenn uns das gelänge, hätten wir dann weltweiten Frieden? Wäre
WeiterlesenIch glaube, wir sind eine entgleiste Welt. Eine Welt, die den Zugang zum Heiligen Geist verloren hat und damit auch sich selbst verlieren wird. Das klingt nun wenig hoffnungsfroh. Ich glaube, dass Christi Himmelfahrt uns Jahr um Jahr daran erinnern soll, woher wir unsere Kraft beziehen und, dass wir sie beziehen.
WeiterlesenDie Familie zerbrach. Esau, der Liebling seines Vaters, war zornig auf seinen Bruder, den Liebling seiner Mutter, und wollte ihn umbringen. Jakob floh auf Anraten seiner Mutter vor seinem Bruder. Und was war mit Rebekka? Hätte sich der Zorn Esaus nicht auch auf sie richten müssen? Eine Geschichte wie ein Heimatdrama, die genauso versöhnlich endet.
WeiterlesenZehn Prozent dessen, was ich von Gott bekomme, geht wieder an Gott zurück. Das wirkt doch überschaubar. Und was bekomme ich von Gott? Tja, genau das ist die Frage, auf die es manch einem heute schwerfällt, eine Antwort zu finden.
WeiterlesenDer Hotelier, der Maria und Josef den Stall anbot, war der wahre Hotelier, denn im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern fand er eine Lösung und damit auch eine Unterkunft für die schwangere Maria und den Josef. Und somit ist die Weihnachtsgeschichte auch ein Lehrstück für Hoteliers.
WeiterlesenDiese Brücke ist der kürzeste Weg auf die andere Seite, so wie unser Glaube der kürzeste Weg zu unserem Nächsten ist. Eine Brücke verbindet Menschen miteinander, so wie auch der Glaube Menschen verbindet.
WeiterlesenDer Segen ist der deutliche Wunsch, dass Gott begleitend und bewahrend bei dem anderen sein und bleiben möge. Und mancher Segen benennt die Schwachstellen der oder des Gesegneten. Und das ist dann keine ermahnende Schelte, sondern Ausdruck der Zuneigung, der Liebe dem anderen gegenüber, Bruder, Schwester, Geschwister.
WeiterlesenWie halten wir es eigentlich mit dem Segen? In diesen Tagen hören wir ja sehr oft Sätze und Wünsche, in denen das Wort Segen vorkommt.
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