Pfr. Martin Dubberke
Altjahrsabend 2025 | Bild: Martin Dubberke & KI

Wenn auch die Jahre enteilen – Jesus bleibt bestehen

Am Altjahrsabend schauen wir ehrlich auf ein Jahr voller gebrochener Vorsätze, Unsicherheit und schneller Versprechungen – und entdecken neu: Jesus Christus ist der eine feste Punkt, der sich nicht ändert. Seine Liebe macht unsere Herzen fest, damit wir in einer verwirrten Welt Hoffnung leben, Irrwegen widerstehen und mit Leidenschaft Glaube, Liebe und Freiheit weitergeben. Komm, wenn dich Sehnsucht nach Beständigkeit, Frieden und einem neuen Anfang bewegt – dieser Gottesdienst gehört auch zu deiner Geschichte.

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Offner Himmel in Salzburg | Bild: Martin Dubberke

Mit Zuspruch beistehen

Mose hat manchen Spagat aushalten müssen. Und wir können von ihm lernen, in und mit Geduld all das auszuhalten und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Und aushalten können wir das, weil wir den Zuspruch Gottes haben und aus der Gemeinschaft der Glaubenden immer wieder neue Stärke erfahren, um miteinander mit seiner Hilfe diese Welt in seinem Sinne ein wenig besser werden zu lassen.

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Ganz der Vater | Bild: Martin Dubberke

Ganz der Vater

Der Autor des Hebräerbriefs macht deutlich, dass die Kirchen- und Glaubensferne der Menschen schon vor 1940 Jahren die Gemeinden und Glaubenslehrer beschäftigt hat. Er ist ohnegleichen aktuell und trifft uns in Mark. Er erdet uns in aller Weihnachtsromantik und macht deutlich, dass es „ein schwerer, verhängnisvoller Irrtum ist, wenn man Religion mit Gefühlsduselei verwechselt. Religion ist Arbeit. Und vielleicht die schwerste und gewiß die heiligste Arbeit, die ein Mensch tun kann.“

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Hoffnung

„Hoffen und Harren macht manchen zum Narren.“ – Ein gern genommener Spruch, wenn’s darum geht, die Hoffnung zu diskreditieren, also unglaubwürdig zu machen. Nebenbei gesagt, dieser Aphorismus geht auf den römischen Dichter Ovid zurück, der

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