Wunder gibt es immer wieder
Liebe Geschwister, glaubt Ihr an Wunder? – Ich weiß ja nicht, wie es Euch so geht, aber ich hoffe immer wieder auf Wunder. Wenn ich daran denke, wie das vor einer Woche aussah, als die
WeiterlesenLiebe Geschwister, glaubt Ihr an Wunder? – Ich weiß ja nicht, wie es Euch so geht, aber ich hoffe immer wieder auf Wunder. Wenn ich daran denke, wie das vor einer Woche aussah, als die
WeiterlesenIch kann mich noch sehr gut daran erinnern als uns in der achten Klasse auf dem Gymnasium im Rahmen der Instrumentenkunde unser Musiklehrer, Herr Pabel, fragte, was für ein Instrument die Orgel sei. Ein Klassenkamerad
WeiterlesenIn unserer Johanneskirche in Partenkirchen gibt es im Altarraum eine Bank, gewissermaßen eine Chorbank. Vor einer Weile hat hier Andreas Beer wieder die Rückenlehnen angebracht. Da kam nicht nur ein wenig Wärme in den Altarraum,
WeiterlesenWas für eine Woche? Da titelt am Dienstag die BILD-Zeitung „Ab heute regiert die Hoffnung!“ und meint damit die neue Bundesregierung, die es dann im zweiten Anlauf geschafft hat, ins Amt zu kommen. Und am
WeiterlesenLiebe Konfis mit Euren Eltern, Geschwistern, Großeltern, Familien und Freunden, vor ziemlich genau einem Jahr haben wir uns gemeinsam mit dem weltbesten Konfiteam auf eine spannende Erkundungsreise in die Welt des Glaubens begeben. Viele Einheiten
WeiterlesenLiebe Konfis, liebe Konfi-Eltern oder einfach ganz kurz: Liebe Geschwister, denn das sind wir durch die Taufe miteinander. Wir sind einander und miteinander Geschwister. Und wie geht’s bei Geschwistern zu? Also, ich habe eine acht Jahr
WeiterlesenHinter uns liegt eine mediale Mega-Kirchenwoche. Jeden Tag ist die Kirche in den Schlagzeilen, seitdem Papst Franziskus gestorben ist und sich nun alle Augen auf Rom richten. Die Menschen schauen darauf, was dieser Papst bewegt
WeiterlesenWie kam die Kirchenbank in die Kirche? – Die ersten kirchlichen Sitzmöbel waren im Mittelalter ausschließlich für hohe kirchliche Würdenträger und die Priester vorgesehen. Das Kirchenvolk musste stehen. Im Laufe der Reformation kam dann in
WeiterlesenLiebe Geschwister, was verbindet uns heute am Sonntag Quasimodogeniti mit dem Sonntag Quasimodogeniti am 8. April 1945 in Schönberg im Bayerischen Wald? Vier Wochen vor Kriegsende wurden über Deutschland die letzten Luftangriffe geflogen. Am 9. April
WeiterlesenLiebe Geschwister, ich stelle mir manchmal die Frage, wie oft ich vielleicht schon in meinem Leben Jesus gegenübergestanden haben könnte, ohne es gemerkt zu haben. Maria Magdalena ging es im ersten Moment nicht anders. Nur als
WeiterlesenLiebe Geschwister, wann immer wir uns dem Karfreitag annähern, nähern wir uns dem Ereignis aus der österlichen Perspektive an. Wir können kaum anders, weil wir Kinder der Auferstehung und des österlichen Lichts sind. Sonntag für Sonntag
WeiterlesenLiebe Geschwister, als Gottfried und ich uns am Dienstag darüber unterhielten, wie wir diesen Gottesdienst gestalten wollen, kamen wir auch auf die Frage der Predigt. Schnell entschieden wir uns, dass wir uns die Predigt auch teilen
WeiterlesenEin besonderes Kirchengestühl ist die Patronatsloge oder auch der Patronatsstuhl. Hierbei handelt es sich in der Regel um eine abgeschlossene Loge in einer Kirche, wohlgemerkt in einer evangelischen Kirche, denn Patronatslogen findet man nur in
WeiterlesenIn dieser Kirche stand nicht eine einzige Bankreihe, aber es gab in dieser Kirche eine große Geschäftigkeit. Viele Menschen waren in dieser Kirche unterwegs: Geistliche, Edelmänner, Kinder, Männer, Frauen, ja sogar einen Hund, der durch die Kirche läuft, während in einem der Seitenschiffe Geistliche eine Messe feiern.
WeiterlesenDie Kanzel, wie wir sie heute kennen, kam erst im Mittelalter auf und wurde von den Dominikanern und Prämonstratensern, den sogenannten Predigerorden, eingeführt. Der Prediger sollte gut gesehen werden und er sollte vor allem gut gehört werden.
WeiterlesenLiebe Geschwister, ich glaube, wir sind den Menschen, die damals, als Jesus in Jerusalem eingezogen ist, „Hosianna!“ gerufen, geschrien und skandiert haben, heute näher als wir denken. Die Menschen hatten ihre Situation satt. Sie wollten diese
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