Einmal für immer
Bei der Lektüre von Losung und Lehrtext ging es mir heute morgen so, dass ich an die unbesiegbaren Gallier mit ihrem Zaubertrank denken musste.
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WeiterlesenWer Jesus folgt, wer Gottes Willen tut und so zum Bruder oder zur Schwester Jesu wird, weiß nun, was das in seiner Tiefe bedeutet, nämlich die Herausforderung, zu leben, was Jesus gelebt und verkündigt hat. Es geht also um nichts mehr oder weniger, als in der Nachfolge Jesu Christi, den von ihm vorgelebten Willen Gottes zu tun.
WeiterlesenMan könnte sich jetzt wunderbar Gedanken über das Thema Tod und Leben machen, wozu ja auch der Friedhofsklassiker „So nimm den meine Hände“ ganz vortrefflich passen würde. Aber…
WeiterlesenMitten im Sommer, werden wir heute Morgen durch Losung und Lehrtext an Weihnachten erinnert. Als ich am Wochenende mit meiner Frau in Garmisch über den kleinen Kunsthandwerkmarkt vor dem Kongresshaus vorbeigeschlendert bin, warb einer der Händler damit, dass es nur noch 122 Tage bis Weihnachten seien.
WeiterlesenVielleicht mag ja auf den einen oder anderen das Wort „Unternehmen“ in diesem Zusammenhang unangebracht wirken, aber was heißt denn das Wort im eigentlichen Sinne? Unternehmen ist ein Handeln. Ich unternehme etwas. Ich unternehme es zu predigen, das Evangelium zu verkündigen…
WeiterlesenJakobus richtet seine Worte nicht an irgendwelche Leute oder an Politiker, sondern an Christinnen und Christen. Das sollte uns zu denken geben, weil das bedeutet, dass wir nicht per se die Guten sind, sondern etwas tun müssen, um die Guten zu sein.
WeiterlesenSchreibtische sind Orte des Denkens, Reflektierens und der Zwiesprache mit Gott. Nähern Sie sich doch heute, jetzt gleich nach der Andacht mal ihrem Schreibtisch von dieser Perspektive aus.
WeiterlesenWir Menschen brauchen immer wieder etwas zum Anfassen, damit wir es glauben können. Ja, aber wenn ich ehrlich bin: Wenn ich etwas anfassen kann, dann muss ich auch nicht mehr daran glauben.
WeiterlesenDer Segen ist der deutliche Wunsch, dass Gott begleitend und bewahrend bei dem anderen sein und bleiben möge. Und mancher Segen benennt die Schwachstellen der oder des Gesegneten. Und das ist dann keine ermahnende Schelte, sondern Ausdruck der Zuneigung, der Liebe dem anderen gegenüber, Bruder, Schwester, Geschwister.
WeiterlesenSo steht es im Prediger Salomo. Und ein paar Verse später schreibt er, dass der Mensch, das Werk, dass Gott tut, weder Anfang noch Ende, ergründen kann. Und damit gelangt der Prediger zu der wunderbaren
WeiterlesenSeit ein paar Jahren tausche ich mich mit einer Kollegin aus. Wir schicken uns immer wieder mal gegenseitig Texte zu, weil uns an der Meinung des anderen gelegen ist. Nun schickte sie mir kürzlich einen kurzen Text zum Thema Pfingsten und schrieb dazu, dass er dieses Mal „light“ ausgefallen sei, was mich zu folgender Antwort verleitete:
WeiterlesenWo man von dem redet, was man gesehen und gehört hat, da verändert sich etwas. Petrus und Johannes haben von dem erzählt, was sie mit Jesus erlebt und von ihm gehört haben, weil es nämlich zuerst sie selbst verändert hat. Und wen das Wort Gottes, das Wissen um das Leiden und die Auferstehung Jesu Christi verändert hat, der kann nicht anders, als davon zu erzählen, weil er im wahrsten Sinne des Wortes beGEISTert ist, weil der Geist auf ihn oder sie gekommen ist.
WeiterlesenSelig sind die, die das Wort Gottes bewahren. Das Wort Gottes ist wie ein Schatz, den wir in unseren Herzen tragen – oder tragen sollten. Denn wenn wir Gottes Wort hören und es bewahren, dann leben wir auch das Wort Gottes untereinander und miteinander. Dieser Schatz ist der einzige Schatz auf dieser Erde, der erst durch das Teilen zu einem Schatz wird und so seinen Wert gewinnt.
WeiterlesenEs könnte so einfach sein. Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Das passt doch! Vor zwei Wochen haben wir Ostern gefeiert und uns über die
WeiterlesenWas ist eine lebendige Hoffnung? Ich frage Sie ganz offen und unbefangen: Was ist eine lebendige Hoffnung?
WeiterlesenIch halte hier in der einen Hand ein Brot und in der anderen einen Kelch. Für manch einen sind das eben nur Brot und Kelch. Für uns Christinnen und Christen ist es aber mehr. Für uns ist es der Leib und das Blut Jesu Christi.
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