Siehe, ich mache alles neu
„Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5) – Die Jahreslosung 2026 ruft uns auf: Trotz Pessimismus und Krisen Hoffnung leben! Von Tränen zur Vollendung, vom Alten zum Neuen. Lasst uns mutig vorangehen! 📖✨
Weiterlesen„Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5) – Die Jahreslosung 2026 ruft uns auf: Trotz Pessimismus und Krisen Hoffnung leben! Von Tränen zur Vollendung, vom Alten zum Neuen. Lasst uns mutig vorangehen! 📖✨
WeiterlesenIch stelle mir Gottes Liebe heute vor wie eine laute, klare Stimme im Chaos unserer Zeit. Wenn die Nachrichten uns mit Krieg, Klimakrise, Machtspielchen und innerkirchlichen Spannungen erschüttern, ist das nicht einfach. Doch in all
WeiterlesenSo hat es der Apostel Paulus seinen Thessalonichern ins Stammbuch geschrieben. Und die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen hat vor vier Jahren den 1. Thessalonicher 5,21 als Jahreslosung für das Jahr 2025 ausgesucht. Gott, wie lange
WeiterlesenJesus hat nicht gesagt, dass es ihm leichtfällt, jeden seiner Nächsten zu lieben. Er hat es einfach gemacht und ist uns darin zu einem Vorbild geworden.
WeiterlesenIch spüre, wie mir manches Mal die Liebe schwerfällt, weil mir meine Vernunft etwas anderes sagt. Und ich glaube, dass genau darin eine große Herausforderung liegt, beides miteinander zusammenzubringen, damit am Ende die Liebe nicht blind macht.
WeiterlesenEine spannende Jahreslosung. Eine zeitgemäße Jahreslosung, die uns mahnt, die uns einlädt, die uns anspornt, das zu tun, wonach sich so viele Millionen Menschen in unserer Welt sehen und worum sie beten.
WeiterlesenMeine eigentliche Beziehung zu Gott begann, als ich als Kind betrübt war. Und irgendwie dachte ich, dass mir in dieser Situation nur Gott helfen könnte. Gott war der einzige, mit dem ich über meine unerklärliche Traurigkeit sprechen konnte. Das war der Beginn einer intensiven Beziehung, die bis heute gehalten hat.
WeiterlesenIch glaube, dass das die zentrale Frage dieses Tages ist. Wo und warum verzichten wir auf die Kompetenz Gottes? Was wäre in meinem Leben anders gelaufen, wenn ich mal noch eine Schlaufe mit Gott gelaufen wäre, seinen Rat gesucht hätte?
Weiterlesen„Unser tägliches Brot gib uns heute.“ Diese Bitte ist Ausdruck unseres Vertrauens, dass Gott es uns an nichts mangeln lassen wird. Daraus schöpfe ich jeden Tags aufs Neue den Mut und die Zuversicht für Veränderungen in meinem Leben, in dieser Welt und nicht zuletzt auch in meiner Kirche. Gott geht mir in meinem Leben voran und lässt mich nicht allein. Das hat er mir fest versprochen.
WeiterlesenGott hat uns alles geschenkt, was wir brauchen. Wir müssen das Geschenk einfach nur annehmen, auspacken und mit Leben erfüllen.
WeiterlesenJeder von uns hat so eine Marta-Seite. Wir wollen es für jemanden schön machen und vergessen darüber, dass wir uns, wenn wir ständig in der Küche verschwinden, wertvolle Zeit mit unserem Gast nehmen. Maria hatte die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, dass Jesus zu ihnen ins Haus gekommen war und hat ihm einfach zugehört, um für ihr Leben zu lernen. Hätte sie das nicht getan, hätte auch Marta nichts für ihr Leben dazugelernt.
WeiterlesenDie Demut wird die Welt zum Guten verändern, einzig und allein die Demut und sonst nichts – die Demut, die von Herzen kommt. Erst dann werden unsere Seelen Ruhe finden.
WeiterlesenWas bin ich froh, dass man die Kirche, dass man Gott nicht von der sprichwörtlichen Antenne nehmen kann, dass das Wort Gottes seine Relevanz auch dann nicht verliert, wenn am Ende nur zwei oder drei in seinem Namen zusammenkommen. Diese zwei oder drei können nämlich eine besondere Bedeutung haben.
WeiterlesenWie dem auch sei, die Menschen haben sich daran gewöhnt, auch ohne uns Kirchen zu leben. Sie haben gewissermaßen das Erbteil verlassen, sind ausgewandert in eine Gesellschaft ohne Glauben. Und ich weiß nicht, ob das immer so gut ist.
WeiterlesenAuf wen als nur Gott allein kann ich mich denn noch verlassen? Wessen Wort gilt denn noch? Das eines Politikers, der eine bemerkenswerte Amts-Demenz hat? Kann man eigentlich einem Politiker, der keine Erinnerungsfähigkeit besitzt, ein Land anvertrauen? Ich weiß, dass das böse klingt. Und dieses Symptom ist natürlich parteiübergreifend. Und es versteht sich von selbst, dass es dieses Symptom nicht nur unter Politikern gibt, sondern auch in ganz vielen anderen Bereichen unserer Welt, unserer Gesellschaft. Es macht deutlich, was sich in unserer Welt ereignet, was unsere Welt gerade ausmacht, die Zuverlässigkeit der Unzuverlässigkeit.
WeiterlesenDas lebendige Wort Gottes wird in uns und anderen lebendig, wenn wir einander von seinem Wirken in unserem Leben erzählen als sei es die größte Selbstverständlichkeit.
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