Pfr. Martin Dubberke
Mangel. Vertrauen. Fülle. | Bild: Martin Dubberke - Das Bild wurde mit KI erstellt auf der Grundlage eines Originalbildes in Verbindung mit einem vom Autor verfassten Prompt.

Mangel. Vertrauen. Fülle.

Wir leben in einer Zeit, in der viele nur noch auf das schauen, was fehlt: Sicherheit, Zusammenhalt, Vertrauen, Hoffnung. Die Körbe scheinen leer zu sein. Doch was passiert, wenn wir den Blick verändern?

Die Speisung der Viertausend erzählt von einem Weg, der heute aktueller ist denn je: vom Mangel über das Vertrauen zur Fülle. Erntedank erinnert daran: Nicht der Mangel hat das letzte Wort. Gottes Fülle beginnt dort, wo Menschen wieder lernen zu vertrauen.

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Kraft - Liebe - Besonnenheit Designer | ©Martin Dubberke (Mit KI erstellt auf der Grundlage eines Originalbildes von Martin Dubberke und einem vom Autor geschriebenen Prompt)

Der Geist der Angst oder der Geist Gottes?

„Leute, nehmt doch alle einmal einen Gang raus!“

Diesen Gedanken hatte ich nach den Wahlergebnissen und den vielen Kommentaren, Deutungen und gegenseitigen Vorwürfen.
Ausgerechnet an diesem Wochenende stand ein Bibeltext auf dem Predigtplan, der aktueller kaum sein könnte:

„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“

👉 Wenn Du wissen möchtest, warum das mehr als ein frommer Trostspruch ist, mußt Du hier klicken.

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Ein Hand voll Ruhe | Bild: Martin Dubberke & KI

Verantwortung und Vertrauen

✋ Was hältst du gerade in deinen Händen?

Sorgen, Erwartungen, Wut und Rastlosigkeit können unsere Hände zu Fäusten werden lassen. Der Prediger erinnert uns an eine andere Möglichkeit:

„Besser eine Hand voll mit Ruhe als beide Fäuste voll mit Mühe und Haschen nach Wind.“

Eine Andacht über offene Hände, Gebet und die befreiende Erkenntnis, dass die Welt nicht in unseren Händen liegt, sondern in Gottes.

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Alles hat seine Zeit | Bild: Martin Dubberke & KI

Alles hat seine Zeit

Abschied und Neuanfang gehören zum Leben – und es ist oft Gottes Zeit, die den nächsten Schritt weist. Mit Salomos Weisheit, Vertrauen und Dankbarkeit blicke ich auf die gemeinsame Zeit in der Gemeinde zurück und mache mich auf in ein neues Kapitel. Lasst uns diesen Weg gemeinsam gehen – mit Hoffnung, Glaube und Gottes Segen für alles Kommende.

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Brot | Bild: Martin Dubberke

Brot

„Unser tägliches Brot gib uns heute.“ Diese Bitte ist Ausdruck unseres Vertrauens, dass Gott es uns an nichts mangeln lassen wird. Daraus schöpfe ich jeden Tags aufs Neue den Mut und die Zuversicht für Veränderungen in meinem Leben, in dieser Welt und nicht zuletzt auch in meiner Kirche. Gott geht mir in meinem Leben voran und lässt mich nicht allein. Das hat er mir fest versprochen.

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