Fundament. Haltung. Zukunft.
„Angst hat noch nie eine Gesellschaft aufgebaut. Angst hat noch nie einen Menschen geheilt. Angst hat noch nie Glauben hervorgebracht.“ – Warum Jesus Christus das Fundament ist, das wirklich trägt.
Weiterlesen„Angst hat noch nie eine Gesellschaft aufgebaut. Angst hat noch nie einen Menschen geheilt. Angst hat noch nie Glauben hervorgebracht.“ – Warum Jesus Christus das Fundament ist, das wirklich trägt.
WeiterlesenManchmal geschieht Segen zwischen den Regalen bei Aldi, manchmal im Seniorenheim, manchmal mitten im Leben.
Was passiert, wenn Gott seinen Namen auf uns legt – und wir ihn weitertragen?
Eine Predigt über die Kraft des Segens, über Beziehung, Zuwendung und Wirksamkeit.
Liebe Geschwister, Paulus hat im letzten Teil seines zweiten Briefes an die Korinther folgendes geschrieben: 11 Zuletzt, Brüder und Schwestern, freut euch, lasst euch zurechtbringen, lasst euch mahnen, habt einerlei Sinn, haltet Frieden! So wird
WeiterlesenMeine Güte, Gott hat uns – wenn ich das mal so lutherisch sagen darf – von diesem ganzen üblen Scheiß befreit, als er uns durch den Tod Jesu am Kreuz erlöst hat. Sein Blut, das am Kreuz vergossen wurde, sollte das letzte Blut sein, das vergossen wird. Und noch immer wird in dieser Welt Blut vergossen. Doch mit diesem Blut ist keine Erlösung verbunden, sondern Schuld.
WeiterlesenDie beiden Gleichnisse haben auch zweitausend Jahre später nichts von ihrer Brisanz verloren, machen sie doch deutlich, dass alles, was verloren geht, weniger zurücklässt. Geht etwas oder jemand verloren, dann gehört man mit einem Male zu den Übrigebliebenen.
WeiterlesenWer aus dem Geist geboren ist, kann nicht unterdrückt werden, weil der Geist nicht unterdrückt werden kann. Er kann gefangen genommen werden. Er kann eingesperrt werden, und bleibt dennoch frei, weil der Geist nicht eingesperrt werden kann. Er kann lächerlich gemacht werden. Er kann ermordet werden, aber er bleibt am Leben, weil der Geist nicht ermordet werden kann.
WeiterlesenDer Segen ist der deutliche Wunsch, dass Gott begleitend und bewahrend bei dem anderen sein und bleiben möge. Und mancher Segen benennt die Schwachstellen der oder des Gesegneten. Und das ist dann keine ermahnende Schelte, sondern Ausdruck der Zuneigung, der Liebe dem anderen gegenüber, Bruder, Schwester, Geschwister.
WeiterlesenIch kenne da einen alten Mann. Sein Name: Salzmann. Vielleicht haben Sie ihn auch schon mal gesehen, wenn Sie in Berlin mit der S-Bahn unterwegs sind. Er ist groß, hager, weißhaarig und trägt einen Bart.
WeiterlesenPredigt über Matthäus 5, 17-20 am 4. Sonntag im Advent Liebe Gemeinde, heute hören Sie eine juristische Vorlesung mit dem Titel: Das erfüllte Gesetz. Da ich es bedauerlicherweise nie geschafft habe, zu den Vorbereitungsrunden der
WeiterlesenPredigt zum 5. Sonntag nach Trinitatis Am nächsten Tag stand Johannes abermals da und zwei seiner Jünger; und als er Jesus vorübergehen sah, sprach er: Siehe, das ist Gottes Lamm! Und die zwei Jünger hörten
WeiterlesenO welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege! Liebe Gemeinde, diese Worte aus dem Römerbrief können wie eine zweite Überschrift über
WeiterlesenBlind vor Wut. Blind vor Hass. Festgefahren. Verrannt in alten Mustern. Der Vergangenheit zugewandt und der Zukunft verschlossen, weil früher alles schöner war und besser sowieso. Also wieder blind für die Gegenwart.Von wem ich hier
WeiterlesenPaulus, o Paulus, warum nur musst Du so verquaste Sätze schreiben? Das versteht doch kein Mensch. Ich kann einfach nicht verstehen, warum Paulus so erfolgreich gewesen ist. Wenn ich mir vorstelle, dass er eventuell auch
WeiterlesenUnd ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich! Und er sprach: Geh hin und sprich zu
Weiterlesen35 Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat. 36 Geduld aber habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt. 37 Denn »nur noch eine
Weiterlesen1 Und der HERR sandte Nathan zu David. Als der zu ihm kam, sprach er zu ihm: Es waren zwei Männer in einer Stadt, der eine reich, der andere arm. 2 Der Reiche hatte sehr
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