Pfr. Martin Dubberke
Ein Hand voll Ruhe | Bild: Martin Dubberke & KI

Verantwortung und Vertrauen

✋ Was hältst du gerade in deinen Händen?

Sorgen, Erwartungen, Wut und Rastlosigkeit können unsere Hände zu Fäusten werden lassen. Der Prediger erinnert uns an eine andere Möglichkeit:

„Besser eine Hand voll mit Ruhe als beide Fäuste voll mit Mühe und Haschen nach Wind.“

Eine Andacht über offene Hände, Gebet und die befreiende Erkenntnis, dass die Welt nicht in unseren Händen liegt, sondern in Gottes.

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Jubilate 2026 | Bild: Martin Dubbere & KI

Vom Entfolgen zur Nachfolge

Vom Entfolgen zur Nachfolge: Warum Jubilate mehr ist als ein Jubelfest. – Diese Predigt nimmt einen der sperrigsten Texte des Johannesevangeliums ernst und fragt: Was heißt es heute wirklich, in Christus zu bleiben — in einer Welt, in der viele eher entfolgen als nachfolgen?
Wer wissen will, warum ausgerechnet der Weinstock ein Bild für Kirche, Glauben und Frucht sein kann, ist herzlich eingeladen, die ganze Predigt zu lesen.

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Vom Willen Gottes | Bild: Martin Dubberke & KI

Vom Willen Gottes

Abschied aus Liebe, nicht aus Routine: In meiner letzten Predigt in der Johanneskirche erzähle ich von ökumenischer Freundschaft, Altardecken‑Stürmen, Bonhoeffers „billiger Gnade“ und der Frage, ob wir Gottes Willen wirklich tun – im Versöhnen, Vergeben und Neu‑Anfangen. Wer mag, ist eingeladen, diesen Weg der Nachfolge mitzudenken und mitzuleben.

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Lebenszeit. Endlichkeit. Hoffnung. | Bild: Martin Dubberke + KI

Lebenszeit. Endlichkeit. Hoffnung

Unsere Lebenszeit ist ein kostbares Geschenk, begrenzt und zugleich voller Möglichkeiten. Jeder Tag birgt die Chance, bewusst zu leben, zu lieben und neue Wege zu gehen. Wenn wir die Vergänglichkeit annehmen, entdecken wir auch eine tiefe Hoffnung – die Gewissheit, dass Gottes Nähe uns trägt, selbst in den dunkelsten Momenten. Lasst uns das Leben wertschätzen, den Blick nach vorn richten und mutig mit Zuversicht gehen, getragen von der Kraft der Hoffnung.

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Lieben. Bitten. Geben. | Bild: Martin Dubberke & KI

Lieben. Bitten. Geben.

Immer wieder 9. November – ein Tag zum Erinnern, Mahnen und Neuanfangen. Jesu Worte fordern uns heraus: Liebe kennt keine Grenzen, Gewaltspiralen müssen durchbrochen werden. In einer Welt voller Spaltung, Angst und Schuld schenkt Jesus uns einen revolutionären Dreiklang: Lieben. Bitten. Geben.
Heute, gerade jetzt: Mut zeigen, für andere beten, großzügig handeln.
Was heißt das konkret für uns?

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