Gott sucht, heilt und stärkt
Im November, wenn der Nebel schwer auf unseren Herzen liegt, schenkt Gott Hoffnung: Er sucht, heilt und stärkt – selbst im tiefsten Dunkel. Lass dich von Worten voller Trost und Licht inspirieren. ✨
WeiterlesenIm November, wenn der Nebel schwer auf unseren Herzen liegt, schenkt Gott Hoffnung: Er sucht, heilt und stärkt – selbst im tiefsten Dunkel. Lass dich von Worten voller Trost und Licht inspirieren. ✨
WeiterlesenNach dem Amen ist noch lange nicht Schluss. ✨
Mit Verkündigung und Bekenntnis beginnt das Herzstück des evangelischen Gottesdienstes – das Hören, Antworten und Bekennen.
Hier spricht Gott – und wir antworten im Glauben, im Lied, im Gebet. 🙏
Erfahre in Folge 17, warum dieser Teil der wahre Mittelpunkt unseres Gottesdienstes ist.
Am Reformationstag feiern wir, was uns im Glauben verbindet – trotz aller Unterschiede. Evangelisch und katholisch, gemeinsam an einer Kanzel: Ein Zeichen für Hoffnung, Frieden und Zusammenhalt in einer zerrissenen Welt. Lass uns Brücken bauen – aus Liebe zu Gott und zu unseren Mitmenschen.
WeiterlesenVier Buchstaben – unendlich viel Bedeutung.
Amen – mehr als ein „So sei es“.
Es ist das Echo des Vertrauens, das „Ja“ der Glaubenden, der Herzschlag unseres Gottesdienstes. 💫
Erfahre in „Liturgie erklärt“ Folge 16, warum das Amen unser ältestes und zugleich lebendigstes Bekenntnis ist. 🙏
Das Tages- oder Kollektengebet – ein Moment des Innehaltens, der Sammlung und des Aufatmens vor dem Wort Gottes.
Wusstest du, dass seine Wurzeln bis ins jüdische Tagzeitengebet reichen?
Ein uraltes Gebet, das uns noch heute lehrt, zur Ruhe zu kommen und uns ganz auf Gottes Gegenwart zu konzentrieren. 🙏✨
Ich stelle mir Gottes Liebe heute vor wie eine laute, klare Stimme im Chaos unserer Zeit. Wenn die Nachrichten uns mit Krieg, Klimakrise, Machtspielchen und innerkirchlichen Spannungen erschüttern, ist das nicht einfach. Doch in all
WeiterlesenHinter uns liegt eine mediale Mega-Kirchenwoche. Jeden Tag ist die Kirche in den Schlagzeilen, seitdem Papst Franziskus gestorben ist und sich nun alle Augen auf Rom richten. Die Menschen schauen darauf, was dieser Papst bewegt
WeiterlesenLasst uns miteinander, füreinander und für alle da draußen in der Welt mehr Liebe wagen. Denn nur die Liebe, die uns Gott so sehr ans Herz legt, wird dafür sorgen, dass unsere kranke Gesellschaft, unsere kranke Welt und nicht zuletzt unsere kranke Kirche wieder heilen werden.
WeiterlesenLiebe Geschwister, wir gehen als Kirchengemeinde und als Kirche keinen einfachen Zeiten entgegen. Der liebe Gott möchte, dass wir uns auf den Weg machen. Nicht auf den Weg raus aus der Kirche, sondern auf den Weg
WeiterlesenWir leben jetzt in einer Zeit der Hoffnung, in einer Zeit, in der wir mehr denn eingeladen sind, mutig an die guten Mächte zu glauben, daran, dass wir von diesen guten Mächten treu und still umgeben sind, behütet und wunderbar getröstet.
WeiterlesenWas bin ich froh, dass man die Kirche, dass man Gott nicht von der sprichwörtlichen Antenne nehmen kann, dass das Wort Gottes seine Relevanz auch dann nicht verliert, wenn am Ende nur zwei oder drei in seinem Namen zusammenkommen. Diese zwei oder drei können nämlich eine besondere Bedeutung haben.
WeiterlesenIch glaube, dass wir manchmal auch ein wenig neidisch auf jene Menschen in Jerusalem sind, die das Pfingstwunder am eigenen Leibe erleben durften. Es muss ein großartiges Gefühl gewesen sein, mit einem Male einander zu verstehen, und zwar ohne Google Translator oder Künstliche Intelligenz, sondern einfach nur durch die Gabe des Heiligen Geistes.
WeiterlesenWir dürfen neue Orte finden, um das Wort Gottes zu verkünden. Wir dürfen mutig sein. Wer auf ein Dach steigt, um zu reden, der will Reichweite haben und das Wort des Herrn soll Reichweite haben und damit Wirkweite.
WeiterlesenManch einer sieht angesichts von Corona und anderen widrigen Dingen in unserer Zeit nicht gerade fröhlich, positiv auf die Zukunft unserer Kirche, weil wir ja nicht mehr so viele Menschen in die Kirche lassen können.
WeiterlesenMeine Augen sehen stets auf den HERRN. (Psalm 25, 15) Der Sonntag Okuli ist schon eine ganz eigene Herausforderung in der Passionszeit. Okuli – Meine Augen sehen stets auf den HERRN.
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