Pfr. Martin Dubberke
Altjahrsabend 2025 | Bild: Martin Dubberke & KI

Wenn auch die Jahre enteilen – Jesus bleibt bestehen

Am Altjahrsabend schauen wir ehrlich auf ein Jahr voller gebrochener Vorsätze, Unsicherheit und schneller Versprechungen – und entdecken neu: Jesus Christus ist der eine feste Punkt, der sich nicht ändert. Seine Liebe macht unsere Herzen fest, damit wir in einer verwirrten Welt Hoffnung leben, Irrwegen widerstehen und mit Leidenschaft Glaube, Liebe und Freiheit weitergeben. Komm, wenn dich Sehnsucht nach Beständigkeit, Frieden und einem neuen Anfang bewegt – dieser Gottesdienst gehört auch zu deiner Geschichte.

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Christmette 2025 | Bild: Martin Dubberke & KI

Freue dich! – Gott kommt und wohnt bei dir

Heilige Nacht in der Johanneskirche: Zwischen Romantik, harter Wirklichkeit und der leisen Revolution Gottes. 🌟
Wir folgen den Glocken wie die Weisen dem Stern – hinein in eine Nacht, die uns aus der Angst ruft: „Freue dich, Tochter Zion!“
Gott bleibt nicht fern, er wohnt mitten unter uns – leise in der Krippe, kraftvoll in unserem Glauben. Komm, lass dich von dieser Freude bewegen.

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Christvesper 2025 | Bild: Martin Dubberke & KI

Gottes Ja zu unserer Sehnsucht nach Frieden

In der Johanneskirche reden wir an Heiligabend ehrlich über unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt – und darüber, warum Gott sein Versprechen von Frieden gehalten hat, während wir oft kneifen. Ausgehend von Hesekiel 37 und der Weihnachtsgeschichte lädt die Predigt zu einem Perspektivwechsel ein: vom Blick von unten zum Blick aus Gottes Perspektive – und zu einem echten Neuanfang mit ihm.

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Advent 2025 | Bild: Martin Dubberke & KI

Wach auf und folge dem Stern – Liebe als Wegweiser zum Advent

Wach auf, folge dem Stern: Am 1. Advent machen wir uns in Garmisch-Partenkirchen auf den Weg – weg aus der Dunkelheit der Ohnmacht, hinein ins Licht der Liebe. Der Stern führt uns zur Krippe, Paulus ruft uns, die „Waffen des Lichts“ anzulegen: Nächstenliebe statt Hass, Klarheit statt Hetze, Hoffnung statt Zynismus. Sei dabei – im Gottesdienst und bei der Ausstellung „Nun sehet den Stern“ im Gemeindehaus.

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