Pfr. Martin Dubberke

Vom Muss zum Darf

Ich glaube, dass er dieses Buch nicht nur als eine persönliche Rückschau geschrieben hat, einen Rückblick, eine Reise in die Vergangenheit, auf die ihn seine beiden Karzinome Shaw und Kafka geschickt haben, sondern auch, seinen Leser oder auch seine Leserin dazu einzuladen, es ihm gleichzutun. Das Buch triggert geradezu die eigenen Erinnerungen und ist damit wie eine gute Konversation.

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Die Krise des Glaubens

Nicht Gott wird untreu, sondern der Mensch. Der Glaube ist in eine Krise geraten. Nicht gestern, nicht heute, sondern ganz allmählich, weil die Menschen mehr und mehr die Notwendigkeit – welch schönes Wort, das wir immer viel zu beiläufig benutzen – des Glaubens nicht mehr verstehen, weil sie glauben zu wissen, dass Glaube einengt und beschneidet. Dabei ist es der Glaube, der alles möglich werden lässt und Not wenden lässt.

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