Pfr. Martin Dubberke
Exaudi 2026 | Bild: Martin Dubberke unter Verwendung von KI

Krise. Verheißung. Erneuerung.

Unsere Welt brennt an vielen Stellen – politisch, gesellschaftlich, spirituell. Diese Predigt nimmt uns mit hinein in einen alten Text, der erschreckend aktuell ist: Über Krisen, Gottes neue Hoffnung und die Frage, ob wir in einer Zeit der Multikrisen noch aufbrechen können. Wer wissen will, warum Jeremia nicht nur Geschichte ist, sondern Gegenwart — und warum ausgerechnet ein alter Bundesgedanke heute überraschend neu klingt — sollte diese Predigt lesen.

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Jubilate 2026 | Bild: Martin Dubbere & KI

Vom Entfolgen zur Nachfolge

Vom Entfolgen zur Nachfolge: Warum Jubilate mehr ist als ein Jubelfest. – Diese Predigt nimmt einen der sperrigsten Texte des Johannesevangeliums ernst und fragt: Was heißt es heute wirklich, in Christus zu bleiben — in einer Welt, in der viele eher entfolgen als nachfolgen?
Wer wissen will, warum ausgerechnet der Weinstock ein Bild für Kirche, Glauben und Frucht sein kann, ist herzlich eingeladen, die ganze Predigt zu lesen.

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Liturgie 18 - Alttestamentliche Lesung | Bild: Martin Dubberke & KI

Liturgie – Verkündigung und Bekenntnis – Die alttestamentliche Lesung – Folge 18

Entdecke die Vielfalt der biblischen Texte im evangelischen Gottesdienst! Die aktuelle Perikopenordnung sorgt dafür, dass mehr alttestamentliche Lesungen als je zuvor in den Mittelpunkt rücken und neue Themen sowie spannende Lebensgeschichten in den Predigten entfalten. Erfahre, warum die Lesungen aus dem Alten Testament und die thematische Vielfalt so wichtig für unsere Kirche sind und wie sie das Glaubensleben bereichern.

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Trinitatis 18 - BWV 84 | Bild: Martin Dubberke & KI

Demut. Dank. Frieden.

🎶 „Ich bin vergnügt in meinem Glücke…“ – so beginnt Bach, und so beginnt auch unsere Reise zwischen Himmel und Erde. In der Kantate BWV 84 schwingt alles mit: Demut, Dank und Frieden. Nicht laut, nicht groß, sondern leise, zart und tief.
Diese Predigt lädt ein, das Kleine wieder groß zu sehen. Sie erinnert uns daran, dass Glaube nicht nur Bekenntnis ist, sondern gelebte Tat. Dass Frieden nicht selbstverständlich ist, sondern aus Dankbarkeit und Demut erwächst. Und dass Musik manchmal mehr sagt als tausend Worte.

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Trinitatis 18 - 2025 | Bild: Martin Dubberke & KI

Glauben. Tun. Leben.

Manchmal ist Predigen wie bei der „Fischpredigt“ des heiligen Antonius: Die Worte gefallen – aber verändern sie auch etwas?
Der Predigttext aus dem Jakobusbrief fragt genau das:
Wo bleibt der Glaube, wenn wir nicht aus ihm handeln?

Glaube ist mehr als ein schönes Bekenntnis – er ist eine Kraft, die uns ins Tun und ins Leben ruft. Denn echter Glaube bleibt nie still: Er teilt, hilft, bewegt – und macht unser Christsein lebendig.

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