Fundament. Haltung. Zukunft.
„Angst hat noch nie eine Gesellschaft aufgebaut. Angst hat noch nie einen Menschen geheilt. Angst hat noch nie Glauben hervorgebracht.“ – Warum Jesus Christus das Fundament ist, das wirklich trägt.
Weiterlesen„Angst hat noch nie eine Gesellschaft aufgebaut. Angst hat noch nie einen Menschen geheilt. Angst hat noch nie Glauben hervorgebracht.“ – Warum Jesus Christus das Fundament ist, das wirklich trägt.
WeiterlesenManchmal geschieht Segen zwischen den Regalen bei Aldi, manchmal im Seniorenheim, manchmal mitten im Leben.
Was passiert, wenn Gott seinen Namen auf uns legt – und wir ihn weitertragen?
Eine Predigt über die Kraft des Segens, über Beziehung, Zuwendung und Wirksamkeit.
Wenn die Welt aus den Fugen gerät, ziehen wir uns zurück. Türen zu. Herzen auch. Doch genau dort tritt Christus hinein – nicht mit Erklärungen, sondern mit Frieden.
Diese Predigt fragt ehrlich: Was bringt mir der Glaube eigentlich noch?
Und sie gibt eine unerwartete Antwort…
Liebe Geschwister, lasst uns heute über die Schönheit des Lebens miteinander reden. Lasst uns heute miteinander das Leben feiern, denn Jesus hat uns gezeigt, dass der Macht des Todes ein Ende gesetzt ist. Unser Mesner
WeiterlesenWo beginnen Gottes Wege in unserem Leben – bei unseren Plänen oder dort, wo wir lernen loszulassen und zu vertrauen? In meinem neuen ANgeDACHT blicke ich auf sechs bewegte Jahre zurück, erzähle von Krisen, Konflikten und kostbaren Momenten als Gemeinde – und davon, warum echter Frieden nur wächst, wo wir Gottes Liebe Raum geben.
Weiterlesen„Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.“ (Phil 4,7) – Der Kanzelsegen, der seit dem 4. Jh. Predigten weltweit abschließt. Warum ausgerechnet dieser Vers? Entdecke die 1600-jährige Geschichte, Luthers Rolle und seine tiefe Bedeutung für Prediger und Gemeinde! 🕊️
WeiterlesenIn der Johanneskirche reden wir an Heiligabend ehrlich über unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt – und darüber, warum Gott sein Versprechen von Frieden gehalten hat, während wir oft kneifen. Ausgehend von Hesekiel 37 und der Weihnachtsgeschichte lädt die Predigt zu einem Perspektivwechsel ein: vom Blick von unten zum Blick aus Gottes Perspektive – und zu einem echten Neuanfang mit ihm.
WeiterlesenWenn die Nachrichten nur noch Angst machen und die Gesellschaft ins Taumeln gerät, erinnert der Monatsspruch aus Maleachi daran: Gottes „Sonne der Gerechtigkeit“ bringt ans Licht, was wahr und heilsam ist – und schenkt neuen Antrieb für unseren Weg durch den Advent hin zum Friedefürsten.
WeiterlesenImmer wieder 9. November – ein Tag zum Erinnern, Mahnen und Neuanfangen. Jesu Worte fordern uns heraus: Liebe kennt keine Grenzen, Gewaltspiralen müssen durchbrochen werden. In einer Welt voller Spaltung, Angst und Schuld schenkt Jesus uns einen revolutionären Dreiklang: Lieben. Bitten. Geben.
Heute, gerade jetzt: Mut zeigen, für andere beten, großzügig handeln.
Was heißt das konkret für uns?
Im November, wenn der Nebel schwer auf unseren Herzen liegt, schenkt Gott Hoffnung: Er sucht, heilt und stärkt – selbst im tiefsten Dunkel. Lass dich von Worten voller Trost und Licht inspirieren. ✨
WeiterlesenAm Reformationstag feiern wir, was uns im Glauben verbindet – trotz aller Unterschiede. Evangelisch und katholisch, gemeinsam an einer Kanzel: Ein Zeichen für Hoffnung, Frieden und Zusammenhalt in einer zerrissenen Welt. Lass uns Brücken bauen – aus Liebe zu Gott und zu unseren Mitmenschen.
Weiterlesen🎶 „Ich bin vergnügt in meinem Glücke…“ – so beginnt Bach, und so beginnt auch unsere Reise zwischen Himmel und Erde. In der Kantate BWV 84 schwingt alles mit: Demut, Dank und Frieden. Nicht laut, nicht groß, sondern leise, zart und tief.
Diese Predigt lädt ein, das Kleine wieder groß zu sehen. Sie erinnert uns daran, dass Glaube nicht nur Bekenntnis ist, sondern gelebte Tat. Dass Frieden nicht selbstverständlich ist, sondern aus Dankbarkeit und Demut erwächst. Und dass Musik manchmal mehr sagt als tausend Worte.
Zum Erntedank lädt uns Jesaja 58 ein, unser Leben neu auszurichten:
Es geht darum, wirklich zu teilen – mit offenen Händen und offenem Herzen.
Davon ausgehend ruft der Text uns auf, aufzubrechen aus der Gewohnheit, aus Dunkelheit und Härte, und neu zu vertrauen.
So kann Erneuerung entstehen, die nicht nur einzelne berührt, sondern ganze Gemeinschaften.
Ich stelle mir Gottes Liebe heute vor wie eine laute, klare Stimme im Chaos unserer Zeit. Wenn die Nachrichten uns mit Krieg, Klimakrise, Machtspielchen und innerkirchlichen Spannungen erschüttern, ist das nicht einfach. Doch in all
WeiterlesenLiebe Geschwister, zu Beginn des Gottesdienstes habe ich gesagt, dass die drei Stationen, die uns der Predigttext heute eröffnet, mit den Worten „Tränen. Trümmer. Trost.“ beschrieben werden können. Tränen. Trümmer. Trost. Das kennen wir auch
WeiterlesenJesus kommt nach Jerusalem. „Und als er nahe hinzukam und die Stadt sah, weinte er über sie“(Lukas 19,41). Er sieht nicht nur Mauern und Häuser, sondern die Herzen der Menschen. Er sieht die Sehnsucht nach
Weiterlesen