Versteht!
Wie gut ist eigentlich unser christlicher Impfstoff gegen den Populismus, gegen Vorurteile und Ausgrenzung und das Schüren von Neid und Angst, von Verteilungskämpfen in unserer Gesellschaft…
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WeiterlesenWenn Gott der König der Völker ist, dann ist er das Verbindende zwischen der Vielfalt der Verschiedenheit, der vielen Charaktere, Kulturen, Bekenntnisse.
WeiterlesenDass wir in dieser Welt Hunger haben, hat nicht Gott gemacht, sondern der Mensch. Einzig und allein der Mensch ist für den Hunger und den Krieg in dieser Welt verantwortlich. Gott erlässt in keinem Land der Erde eine Teilmobilmachung. Gott schickt in keinem Land dieser Erde Menschen in den Krieg gegen seine eigenen Geschöpfe.
WeiterlesenWenn man die drei Worte „irgendeine sündige Leidenschaft“ hört, denkt man doch sofort an recht lustvolle Dinge. Also, zumindest mir geht es so. Da schwingt mit, dass sündige Leidenschaften recht lustvoll sind und man deshalb sehr schwer von ihnen lassen kann, weil sie doch auch Ausdruck eines leidenschaftlichen Lebens sein können, weil sie etwas sind, was mich bindet.
WeiterlesenStellen wir uns mal vor, auch die Kriege würden Urlaub machen. Eine vollkommen unrealistische Vorstellung, aber lassen wir uns mal für einen Moment darauf ein. Wie viele Menschen müssten nicht sterben, müssten nicht töten. Und am Ende kämen vielleicht alle mit einer anderen Perspektive aus dem Urlaub zurück…
WeiterlesenAuch unser Glaube ist eine Geschichte von Büchern, die das Leben verändert haben und verändern können. Wir müssen nur den Mut haben, uns in diese Bücher im Buch der Bücher zu versenken…
WeiterlesenEs braucht ein Aufstehen und Losgehen. Und ich glaube, dass Gott genau das von uns erwartet. Was sind wir selbst bereit, für den Frieden zu geben, wenn wir „Frieden schaffen ohne Waffen“ wirklich ernstnehmen wollen?
WeiterlesenManchmal brauchen wir solche Momente, in denen wir mit einem Male spüren, wie durstig doch unsere Seele ist und das ist gut so…
WeiterlesenLiebe Geschwister, heute geht es um heiße Themen: Die Sünde, die Beichte, die Vergebung. Zumindest über die ersten beiden Themen reden wir nicht so gerne. Und dennoch, heute müssen wir uns das mal ein wenig genauer anschauen.
WeiterlesenIch glaube, dass es wichtiger denn je ist, wenn ich mir diese Welt anschaue, in der so viel Krieg, Ausbeutung, Ungerechtigkeit, Unterdrückung und auch Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit herrscht, dass wir die Gegenwart Jesu Christi in dieser Welt demonstrieren.
WeiterlesenWer alles für selbstverständlich nimmt, der wird in dem Moment scheitern, in dem er mit der Unselbstverständlichkeit des Lebens konfrontiert wird. Wer aber nichts für selbstverständlich nimmt, der sein Leben in Gottes Hand legt, den wird er wunderbar aller Not und Traurigkeit erhalten – wie es Georg Neumark in seinem Lied „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ sagt.
WeiterlesenWie ein Siegel auf dem Herz und dem Arm zu sein, bedeutet, auch mit dem Herzen zu HANDeln, gemeinsam mit dem Herzen zu HANDeln.
WeiterlesenMeine Erfahrung mit dem Beten ist, dass es eine Beziehungsfrage ist. Ich spreche mit jemandem, mit dem ich in einer sehr engen Beziehung stehe, eben wie mit dem eigenen Vater. Ja, ich weiß, auch die Beziehung zum Vater kann manchmal gestört sein, aber auch dann hilft in aller Regel wieder miteinander reden, also beten.
WeiterlesenBeichten können und Vergeben können, bedingen einander, damit es eine Gemeinschaft geben kann. Es geht um das Glaubenswagnis. Und man muss sehr mutig sein, sich darauf einzulassen.
WeiterlesenSo ein Tunnel ist auch ein Gleichnis dafür, über alle Hindernisse hinweg, immer neu den Weg zum Miteinander zu suchen und zu finden, so wie es uns Jesus Christus gelehrt hat.
WeiterlesenWenn es um die Nachfolge geht, stellt sich jedem einzelnen von uns die Frage, welche unserer Eigenschaften, welche unserer Gewohnheiten uns daran hindern könnten. Nachfolge ist kein bequemer Weg, sondern ein herausfordernder, denn es bedeutet, sich selbst die Frage zu stellen: Was gebe ich von mir selbst?
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