Dringlicher denn je
Ich werde in meinem Predigen der Konsequenzen, die sich aus unserem Glauben ergeben, nicht müde werden. Glaube ist verdammt harte Arbeit, aber sie lohnt sich.
WeiterlesenIch werde in meinem Predigen der Konsequenzen, die sich aus unserem Glauben ergeben, nicht müde werden. Glaube ist verdammt harte Arbeit, aber sie lohnt sich.
WeiterlesenNa, wer erinnert sich noch an seinen ersten Liebeskummer? Das war doch ein großes Drama. Wir wollten weder leben noch sterben. Unser Herz war gebrochen. Ein furchtbar schönes Gefühl. Wir erlebten mit einem Male, was Liebe wirklich mit einem anstellen kann. Und wenn dann jemand kam und uns tröstete, also mit Zuneigung unsere Seelen- und Herzenswunden verband, dann waren wir doch schon fast wieder mutig genug, uns erneut zu verlieben.
WeiterlesenAls mündige Christenmenschen, sind wir in diesen Zeiten besonders herausgefordert, uns nicht von Wölfen im Schafspelz verleiten zu lassen. Als Christinnen und Christen Position zu beziehen, bedeutet aktiv den Glauben, der uns miteinander verbindet, öffentlich zu bekennen.
WeiterlesenUnser Leben besteht aus Veränderungen. Ob es einem nun gefällt oder nicht. Früher habe ich immer über meine Eltern oder Großeltern geschmunzelt, wenn sie gesagt haben, dass früher alles besser gewesen ist. Ich habe dann gerne gesagt: „Es war anders.“ Und heute?
WeiterlesenDie Formel der Freiheit lautet: Mir ist alles erlaubt, aber es gibt zwei Bedingungen: Es soll zum Guten dienen und es soll keine Macht über mich haben.
WeiterlesenWir leben in der österlichen Zeit. Das Erleben der Auferstehung Jesu Christi ist das Hoffnungszeichen schlechthin in dieser Welt. Das deutliche Signal, dass das Gute nicht zu töten ist, sondern lebt und wirkt. Die Hoffnung ist die Kraft zum Leben schlechthin.
WeiterlesenDurch uns lebt das Anliegen Jesu auch heute, zweitausend Jahre nach seinem Tod und seiner Auferstehung weiter. Liebt einander wie Ihr Euch selbst liebt, damit Frieden und Freiheit möglich bleiben und wieder möglich werden. Das ist nach wie vor die nicht tot zu kriegende Botschaft.
WeiterlesenIch glaube, dass wir viel zu wenig die Schrift im Blick haben. Und ich halte es für eine gefährliche Entwicklung in unserer Gesellschaft, wenn immer weniger Menschen etwas mit Religion anfangen können, mit dem christlichen Glauben, der die Basis unserer Gesellschaft ist, ohne den unsere Gesellschaft unsere Verfassung kaum zu verstehen sind.
WeiterlesenUunsere Welt ist gerade wie in einem Strudel aus Katastrophen. Ich will nicht schon wieder die lange Aufzählung dessen beginnen, was gerade alles unheil ist oder unheilbringend. Wir leben in einer Zeit, in der wir mehr denn je nach dem „Fürchte dich nicht!“ der Heiligen Nacht Sehnsucht haben.
WeiterlesenEs beeindruckt mich zutiefst, dass Hiob nicht von Gott lässt, sich an keiner anderen Stelle von Satan auf die andere Seite ziehen lässt. Und es beeindruckt mich, wie er seinen Freunden genau das vermittelt.
WeiterlesenPolitik und Kirche haben manchmal mehr gemeinsam als wir es gemeinhin glauben. Es geht um glaubwürdiges Reden und glaubwürdiges Handeln, das über die eigene Person hinausgeht und immer das Wohl der Gemeinschaft im Blick hat.
WeiterlesenDie Geschichte vom reichen Kornbauern macht deutlich, dass wir uns nicht auf der Ernte ausruhen dürfen, sondern immer wieder auf das Feld hinausmüssen, es wässern und düngen müssen, es pflegen und hegen müssen, um eine gute Ernte einbringen zu können. Ein gutes Leben macht Arbeit. Ein gutes Leben kommt nicht von allein. Ein gutes Leben ist ein Leben, in dem Gott eine zentrale Rolle spielt, Gott und sein Wort.
WeiterlesenAuf die Frage, was die Jünger denken, dass Jesus ist, antwortet Simon Petrus mit einem Glaubensbekenntnis. Er bekennt, dass Christus, der Sohn des lebendigen Gottes ist. Dieser Gott lebt und er zeigt sich in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser Gott ist mitten unter uns.
WeiterlesenJeder Mensch kennt Situationen, wo er sich am liebsten verkriechen würde, unter der Bettdecke oder bei Muttern, wo er unsichtbar werden möchte. Das Großartige ist – und das ist meine ganz persönliche Erfahrung –, dass ein starker Glaube an diesen Gott, mich selbst auch mutiger macht.
WeiterlesenJesus Christus spricht: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet. Matthäus 5,44-45 Was für eine Herausforderung?!? Ich denke an meine Eltern und Großeltern und
WeiterlesenDie Familie zerbrach. Esau, der Liebling seines Vaters, war zornig auf seinen Bruder, den Liebling seiner Mutter, und wollte ihn umbringen. Jakob floh auf Anraten seiner Mutter vor seinem Bruder. Und was war mit Rebekka? Hätte sich der Zorn Esaus nicht auch auf sie richten müssen? Eine Geschichte wie ein Heimatdrama, die genauso versöhnlich endet.
Weiterlesen