Fundament. Haltung. Zukunft.
„Angst hat noch nie eine Gesellschaft aufgebaut. Angst hat noch nie einen Menschen geheilt. Angst hat noch nie Glauben hervorgebracht.“ – Warum Jesus Christus das Fundament ist, das wirklich trägt.
Weiterlesen„Angst hat noch nie eine Gesellschaft aufgebaut. Angst hat noch nie einen Menschen geheilt. Angst hat noch nie Glauben hervorgebracht.“ – Warum Jesus Christus das Fundament ist, das wirklich trägt.
WeiterlesenManchmal geschieht Segen zwischen den Regalen bei Aldi, manchmal im Seniorenheim, manchmal mitten im Leben.
Was passiert, wenn Gott seinen Namen auf uns legt – und wir ihn weitertragen?
Eine Predigt über die Kraft des Segens, über Beziehung, Zuwendung und Wirksamkeit.
Unsere Welt brennt an vielen Stellen – politisch, gesellschaftlich, spirituell. Diese Predigt nimmt uns mit hinein in einen alten Text, der erschreckend aktuell ist: Über Krisen, Gottes neue Hoffnung und die Frage, ob wir in einer Zeit der Multikrisen noch aufbrechen können. Wer wissen will, warum Jeremia nicht nur Geschichte ist, sondern Gegenwart — und warum ausgerechnet ein alter Bundesgedanke heute überraschend neu klingt — sollte diese Predigt lesen.
WeiterlesenVom Entfolgen zur Nachfolge: Warum Jubilate mehr ist als ein Jubelfest. – Diese Predigt nimmt einen der sperrigsten Texte des Johannesevangeliums ernst und fragt: Was heißt es heute wirklich, in Christus zu bleiben — in einer Welt, in der viele eher entfolgen als nachfolgen?
Wer wissen will, warum ausgerechnet der Weinstock ein Bild für Kirche, Glauben und Frucht sein kann, ist herzlich eingeladen, die ganze Predigt zu lesen.
„Myrrhe bei Jesu Geburt & Tod: Von den Weisen bis Nikodemus – Symbol für Sterblichkeit, Mut & Vertrauen. Am Karfreitag 2026: Wie ein Pharisäer aus Angst in Verantwortung tritt. Dreischritt Angst-Verantwortung-Vertrauen.
WeiterlesenWas hat Gottes Atem mit unserem Alltag zu tun? Ein Bild, ein Sturm, ein Schlauchboot — Luft ist halt mehr als Physik. Luft wird zum Bild für Gottes Odem, für seinen Geist, der uns trägt, befreit und anderen durch uns Luft zum Atmen schenkt.
WeiterlesenAbschied aus Liebe, nicht aus Routine: In meiner letzten Predigt in der Johanneskirche erzähle ich von ökumenischer Freundschaft, Altardecken‑Stürmen, Bonhoeffers „billiger Gnade“ und der Frage, ob wir Gottes Willen wirklich tun – im Versöhnen, Vergeben und Neu‑Anfangen. Wer mag, ist eingeladen, diesen Weg der Nachfolge mitzudenken und mitzuleben.
WeiterlesenWarum singen wir nach der Predigt? 🎶Weil die Gemeinde dann „dran“ ist: Das Lied nach der Predigt ist wie ein entfaltetes Amen – es lässt die Botschaft nachklingen, macht aus Zuhörenden Mitbetende und verbindet Wort, Musik und Glauben zu einem starken Moment gelebter Liturgie.
Weiterlesen„Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.“ (Phil 4,7) – Der Kanzelsegen, der seit dem 4. Jh. Predigten weltweit abschließt. Warum ausgerechnet dieser Vers? Entdecke die 1600-jährige Geschichte, Luthers Rolle und seine tiefe Bedeutung für Prediger und Gemeinde! 🕊️
Weiterlesen„Liebe Geschwister statt Liebe Gemeinde: Warum ein Pfarrer vom Lesepult predigt – nicht von oben herab. Entdecke die echte Aufgabe der Predigt: Evangelium lebendig machen, glaubwürdig leben (kein „Wasser predigen, Wein saufen“!) und ohne Parteipolitik Orientierung geben…
WeiterlesenEin kleiner Moment, große Bedeutung:
Der Kanzelgruß erinnert uns – es gibt keine Zeit ohne Gott. 🙏
„Gnade sei mit euch von dem, der da war, der da ist und der da kommen wird.“
Wach auf, folge dem Stern: Am 1. Advent machen wir uns in Garmisch-Partenkirchen auf den Weg – weg aus der Dunkelheit der Ohnmacht, hinein ins Licht der Liebe. Der Stern führt uns zur Krippe, Paulus ruft uns, die „Waffen des Lichts“ anzulegen: Nächstenliebe statt Hass, Klarheit statt Hetze, Hoffnung statt Zynismus. Sei dabei – im Gottesdienst und bei der Ausstellung „Nun sehet den Stern“ im Gemeindehaus.
Weiterlesen„Solange die Erde steht …“ – das ist Gottes Zusage. Und trotzdem pflanzen wir Apfelbäume, selbst wenn morgen die Welt unterginge.
Nicht, weil wir naiv sind, sondern, weil wir glauben. Weil Hoffnung Hände hat. Weil Verantwortung wächst. Und weil Gottes Verheißung trägt – heute, morgen, immer. 🌳
🎶 „Ich bin vergnügt in meinem Glücke…“ – so beginnt Bach, und so beginnt auch unsere Reise zwischen Himmel und Erde. In der Kantate BWV 84 schwingt alles mit: Demut, Dank und Frieden. Nicht laut, nicht groß, sondern leise, zart und tief.
Diese Predigt lädt ein, das Kleine wieder groß zu sehen. Sie erinnert uns daran, dass Glaube nicht nur Bekenntnis ist, sondern gelebte Tat. Dass Frieden nicht selbstverständlich ist, sondern aus Dankbarkeit und Demut erwächst. Und dass Musik manchmal mehr sagt als tausend Worte.
Manchmal ist Predigen wie bei der „Fischpredigt“ des heiligen Antonius: Die Worte gefallen – aber verändern sie auch etwas?
Der Predigttext aus dem Jakobusbrief fragt genau das:
Wo bleibt der Glaube, wenn wir nicht aus ihm handeln?
Glaube ist mehr als ein schönes Bekenntnis – er ist eine Kraft, die uns ins Tun und ins Leben ruft. Denn echter Glaube bleibt nie still: Er teilt, hilft, bewegt – und macht unser Christsein lebendig.
WeiterlesenWer kennt es nicht, das Gleichnis von der armen Witwe und ihrem Scherflein, das sie in den Gotteskasten legte? In Markus 12,41-44 wird uns ihre Geschichte erzählt: 41 Und Jesus setzte sich dem Gotteskasten gegenüber
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