Dringlicher denn je
Ich werde in meinem Predigen der Konsequenzen, die sich aus unserem Glauben ergeben, nicht müde werden. Glaube ist verdammt harte Arbeit, aber sie lohnt sich.
WeiterlesenIch werde in meinem Predigen der Konsequenzen, die sich aus unserem Glauben ergeben, nicht müde werden. Glaube ist verdammt harte Arbeit, aber sie lohnt sich.
WeiterlesenDas Barett ist aus der Mode gekommen, zumindest im Pfarrberuf. Beim Militär oder der Polizei ist das Barett nach wie vor aktiver Teil der Uniform. Und eigentlich ist das Barett auch Teil der pfarramtlichen Dienstkleidung,
WeiterlesenLasst uns miteinander, füreinander und für alle da draußen in der Welt mehr Liebe wagen. Denn nur die Liebe, die uns Gott so sehr ans Herz legt, wird dafür sorgen, dass unsere kranke Gesellschaft, unsere kranke Welt und nicht zuletzt unsere kranke Kirche wieder heilen werden.
WeiterlesenMit den Jahren ist mir – ich hätte es nie gedacht – die Stola immer wichtiger geworden. Nicht nur als Ausdruck der ökumenischen Verbundenheit, sondern vor allem weil darin die evangelisch-lutherische Vielfalt deutlich wird.
WeiterlesenUns mögen zwar die Menschen verlassen, aber der liebe Gott verlässt uns nicht. Er bleibt bei uns. Und Jesus Christus will, dass wir uns bewegen. Jesus macht uns deutlich, dass wir auch mal über unsere eigenen Grenzen zu gehen haben, weil nämlich seine Liebe grenzenlos ist.
WeiterlesenIn meinem Amtszimmer hängt ein Bilderrahmen mit einem Beffchen, also den beiden weißen Stoffstreifen, die man am Talar trägt. Es ist mein erstes – obwohl: mein allerstes Beffchen hatte mir meine Mutter genäht. Also, dieses „erste“ Beffchen hängt bei mir im Rahmen, weil ich es nicht mehr trage. Als ich es mit meinem Talar gekauft habe, war ich nämlich noch ein unierter Vikar…
WeiterlesenMein Talar begleitet mich nun schon seit weit über dreißig Jahren. Er ist das Kleidungsstück, das ich am längsten in meinem Leben trage. Das Einzige, was ich mal gewechselt habe, war das Beffchen. Aber was das mit dem Beffchen auf sich hat, erkläre ich in der kommenden Woche.
WeiterlesenIn unseren Kirchen gibt es Altäre, Orgeln, Ambos, Kanzeln, Kreuze und vieles andere mehr. Aber welche Bedeutung haben sie? Wozu sind sie gut? Warum liegt z.B. auf einem Altar eine Altardecke und stehen Kerzen und Blumen auf ihm? In meiner neuen Serie möchte ich dem ein wenig auf den Grund gehen.
WeiterlesenNa, wer erinnert sich noch an seinen ersten Liebeskummer? Das war doch ein großes Drama. Wir wollten weder leben noch sterben. Unser Herz war gebrochen. Ein furchtbar schönes Gefühl. Wir erlebten mit einem Male, was Liebe wirklich mit einem anstellen kann. Und wenn dann jemand kam und uns tröstete, also mit Zuneigung unsere Seelen- und Herzenswunden verband, dann waren wir doch schon fast wieder mutig genug, uns erneut zu verlieben.
WeiterlesenDas höchste und größte Gebot ist jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung an mich selbst, der ich mich stellen muss. Das höchste und größte Gebot zu leben, ist kein Selbstläufer, sondern erfordert Aufmerksamkeit und Leistung von mir.
WeiterlesenIch glaube, dass es absolut wichtig ist, dass wir uns von Zeit zu Zeit an unsere Taufe erinnern und welche Menschen den Glauben in uns geweckt oder geformt haben. Weil damit deutlich, dass wir durch unsere Taufe zum gleichen Auftrag berufen worden sind.
WeiterlesenAls mündige Christenmenschen, sind wir in diesen Zeiten besonders herausgefordert, uns nicht von Wölfen im Schafspelz verleiten zu lassen. Als Christinnen und Christen Position zu beziehen, bedeutet aktiv den Glauben, der uns miteinander verbindet, öffentlich zu bekennen.
WeiterlesenJesus hat nicht gesagt, dass es ihm leichtfällt, jeden seiner Nächsten zu lieben. Er hat es einfach gemacht und ist uns darin zu einem Vorbild geworden.
WeiterlesenDer Eckstein ist kein Schlussstein, sondern legt die Richtung und den Winkel des gesamten Gebäudes fest. Und genau deshalb bezeichnet der Autor Jesus als Eckstein. Jesus gibt die Richtung vor. Und die Richtung heißt Frieden.
WeiterlesenUnser Leben besteht aus Veränderungen. Ob es einem nun gefällt oder nicht. Früher habe ich immer über meine Eltern oder Großeltern geschmunzelt, wenn sie gesagt haben, dass früher alles besser gewesen ist. Ich habe dann gerne gesagt: „Es war anders.“ Und heute?
WeiterlesenMeine Güte, Gott hat uns – wenn ich das mal so lutherisch sagen darf – von diesem ganzen üblen Scheiß befreit, als er uns durch den Tod Jesu am Kreuz erlöst hat. Sein Blut, das am Kreuz vergossen wurde, sollte das letzte Blut sein, das vergossen wird. Und noch immer wird in dieser Welt Blut vergossen. Doch mit diesem Blut ist keine Erlösung verbunden, sondern Schuld.
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