Geh hin zur Ameise
Liebe Geschwister, wie kann man nur auf so eine verrückte Idee kommen, über die Ameise zu predigen? Das klappt nur, wenn man denkt, besonders originell sein zu müssen. So, und nun haben wir den Salat. Wieso
WeiterlesenLiebe Geschwister, wie kann man nur auf so eine verrückte Idee kommen, über die Ameise zu predigen? Das klappt nur, wenn man denkt, besonders originell sein zu müssen. So, und nun haben wir den Salat. Wieso
WeiterlesenGeschichtlich gesehen hat das Altartuch nichts mit katholisch oder evangelisch zu tun, sondern erfüllte eine ganz einfache und praktische Funktion, die es bis heute hat. Es sollte kein versehentlich verschütteter Messwein auf die Altarplatte gelangen.
WeiterlesenDas Antependium ist der einzige Vorhang, der nicht verhüllt, sondern enthüllt. Aber ich muss ihn auch in seiner Symbolik zu lesen verstehen.
WeiterlesenJesus hält uns für kleingläubig, wenn wir uns nicht um die Frage des Lebens kümmern, sondern nur um die Klamotten- und Futterfrage. Wenn wir uns nämlich nur um diese Fragen kümmern, kommt das auf, was wir Futterneid nennen. Und Futterneid ist Lichtjahre von dem entfernt, was Jesus Christus uns gepredigt, gepredigt und immer wieder gepredigt hat, nämlich die Nächstenliebe.
WeiterlesenDas Collarhemd ist für mich etwas, was mich ansprechbar werden lässt. Aber ich merke natürlich auch, dass das Collar meine eigene Haltung in der Öffentlichkeit beeinflusst.
WeiterlesenIch werde in meinem Predigen der Konsequenzen, die sich aus unserem Glauben ergeben, nicht müde werden. Glaube ist verdammt harte Arbeit, aber sie lohnt sich.
WeiterlesenDas Barett ist aus der Mode gekommen, zumindest im Pfarrberuf. Beim Militär oder der Polizei ist das Barett nach wie vor aktiver Teil der Uniform. Und eigentlich ist das Barett auch Teil der pfarramtlichen Dienstkleidung,
WeiterlesenLasst uns miteinander, füreinander und für alle da draußen in der Welt mehr Liebe wagen. Denn nur die Liebe, die uns Gott so sehr ans Herz legt, wird dafür sorgen, dass unsere kranke Gesellschaft, unsere kranke Welt und nicht zuletzt unsere kranke Kirche wieder heilen werden.
WeiterlesenMit den Jahren ist mir – ich hätte es nie gedacht – die Stola immer wichtiger geworden. Nicht nur als Ausdruck der ökumenischen Verbundenheit, sondern vor allem weil darin die evangelisch-lutherische Vielfalt deutlich wird.
WeiterlesenUns mögen zwar die Menschen verlassen, aber der liebe Gott verlässt uns nicht. Er bleibt bei uns. Und Jesus Christus will, dass wir uns bewegen. Jesus macht uns deutlich, dass wir auch mal über unsere eigenen Grenzen zu gehen haben, weil nämlich seine Liebe grenzenlos ist.
WeiterlesenIn meinem Amtszimmer hängt ein Bilderrahmen mit einem Beffchen, also den beiden weißen Stoffstreifen, die man am Talar trägt. Es ist mein erstes – obwohl: mein allerstes Beffchen hatte mir meine Mutter genäht. Also, dieses „erste“ Beffchen hängt bei mir im Rahmen, weil ich es nicht mehr trage. Als ich es mit meinem Talar gekauft habe, war ich nämlich noch ein unierter Vikar…
WeiterlesenMein Talar begleitet mich nun schon seit weit über dreißig Jahren. Er ist das Kleidungsstück, das ich am längsten in meinem Leben trage. Das Einzige, was ich mal gewechselt habe, war das Beffchen. Aber was das mit dem Beffchen auf sich hat, erkläre ich in der kommenden Woche.
WeiterlesenIn unseren Kirchen gibt es Altäre, Orgeln, Ambos, Kanzeln, Kreuze und vieles andere mehr. Aber welche Bedeutung haben sie? Wozu sind sie gut? Warum liegt z.B. auf einem Altar eine Altardecke und stehen Kerzen und Blumen auf ihm? In meiner neuen Serie möchte ich dem ein wenig auf den Grund gehen.
WeiterlesenNa, wer erinnert sich noch an seinen ersten Liebeskummer? Das war doch ein großes Drama. Wir wollten weder leben noch sterben. Unser Herz war gebrochen. Ein furchtbar schönes Gefühl. Wir erlebten mit einem Male, was Liebe wirklich mit einem anstellen kann. Und wenn dann jemand kam und uns tröstete, also mit Zuneigung unsere Seelen- und Herzenswunden verband, dann waren wir doch schon fast wieder mutig genug, uns erneut zu verlieben.
WeiterlesenDas höchste und größte Gebot ist jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung an mich selbst, der ich mich stellen muss. Das höchste und größte Gebot zu leben, ist kein Selbstläufer, sondern erfordert Aufmerksamkeit und Leistung von mir.
WeiterlesenIch glaube, dass es absolut wichtig ist, dass wir uns von Zeit zu Zeit an unsere Taufe erinnern und welche Menschen den Glauben in uns geweckt oder geformt haben. Weil damit deutlich, dass wir durch unsere Taufe zum gleichen Auftrag berufen worden sind.
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