Siehe, ich mache alles neu
„Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5) – Die Jahreslosung 2026 ruft uns auf: Trotz Pessimismus und Krisen Hoffnung leben! Von Tränen zur Vollendung, vom Alten zum Neuen. Lasst uns mutig vorangehen! 📖✨
Weiterlesen„Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5) – Die Jahreslosung 2026 ruft uns auf: Trotz Pessimismus und Krisen Hoffnung leben! Von Tränen zur Vollendung, vom Alten zum Neuen. Lasst uns mutig vorangehen! 📖✨
WeiterlesenAbschied und Neuanfang gehören zum Leben – und es ist oft Gottes Zeit, die den nächsten Schritt weist. Mit Salomos Weisheit, Vertrauen und Dankbarkeit blicke ich auf die gemeinsame Zeit in der Gemeinde zurück und mache mich auf in ein neues Kapitel. Lasst uns diesen Weg gemeinsam gehen – mit Hoffnung, Glaube und Gottes Segen für alles Kommende.
WeiterlesenAm Reformationstag feiern wir, was uns im Glauben verbindet – trotz aller Unterschiede. Evangelisch und katholisch, gemeinsam an einer Kanzel: Ein Zeichen für Hoffnung, Frieden und Zusammenhalt in einer zerrissenen Welt. Lass uns Brücken bauen – aus Liebe zu Gott und zu unseren Mitmenschen.
WeiterlesenIch stelle mir Gottes Liebe heute vor wie eine laute, klare Stimme im Chaos unserer Zeit. Wenn die Nachrichten uns mit Krieg, Klimakrise, Machtspielchen und innerkirchlichen Spannungen erschüttern, ist das nicht einfach. Doch in all
Weiterlesen„Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.“ | Sacharja 4,6b Wie schon wäre es, wenn man nicht mehr in Heeresstärken denken würde, sondern in Geistesstärke. Pfingsten ist
WeiterlesenHinter uns liegt eine mediale Mega-Kirchenwoche. Jeden Tag ist die Kirche in den Schlagzeilen, seitdem Papst Franziskus gestorben ist und sich nun alle Augen auf Rom richten. Die Menschen schauen darauf, was dieser Papst bewegt
WeiterlesenJe mehr ich darüber nachdenke, desto mehr habe ich das Gefühl, dass uns der Kompass verloren gegangen sein muss. Vor diesem Hintergrund kann uns allen in dieser aufgeheizten Situation gegenseitiger Schuldzuweisung und doch gemeinsamen Versagens der Monatsspruch eine Orientierung anbieten.
WeiterlesenKaum ein Gespräch, das ich habe, kommt ohne Klagen aus. Und ich gebe es ehrlich zu, dass auch ich mich selbst immer wieder dabei ertappe, mich insbesondere über politische Zustände zu beklagen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die allgemeine Lebensmaxime heißt: „Ich klage, also bin ich.“ Spüre ich mich wirklich nur noch, wenn ich klage?
WeiterlesenIch werde in meinem Predigen der Konsequenzen, die sich aus unserem Glauben ergeben, nicht müde werden. Glaube ist verdammt harte Arbeit, aber sie lohnt sich.
WeiterlesenNa, wer erinnert sich noch an seinen ersten Liebeskummer? Das war doch ein großes Drama. Wir wollten weder leben noch sterben. Unser Herz war gebrochen. Ein furchtbar schönes Gefühl. Wir erlebten mit einem Male, was Liebe wirklich mit einem anstellen kann. Und wenn dann jemand kam und uns tröstete, also mit Zuneigung unsere Seelen- und Herzenswunden verband, dann waren wir doch schon fast wieder mutig genug, uns erneut zu verlieben.
WeiterlesenAls mündige Christenmenschen, sind wir in diesen Zeiten besonders herausgefordert, uns nicht von Wölfen im Schafspelz verleiten zu lassen. Als Christinnen und Christen Position zu beziehen, bedeutet aktiv den Glauben, der uns miteinander verbindet, öffentlich zu bekennen.
WeiterlesenEs wird also deutlich, dass wir umkehren müssen, damit es uns nicht so ergeht, wie den Menschen in Sodom und Gomorra oder bei der Sintflut. Es war nie Gott, sondern der Mensch, der diese Vernichtung der Lebensverhältnisse verursacht und herbeigeführt hat.
WeiterlesenWir leben in der österlichen Zeit. Das Erleben der Auferstehung Jesu Christi ist das Hoffnungszeichen schlechthin in dieser Welt. Das deutliche Signal, dass das Gute nicht zu töten ist, sondern lebt und wirkt. Die Hoffnung ist die Kraft zum Leben schlechthin.
WeiterlesenDurch uns lebt das Anliegen Jesu auch heute, zweitausend Jahre nach seinem Tod und seiner Auferstehung weiter. Liebt einander wie Ihr Euch selbst liebt, damit Frieden und Freiheit möglich bleiben und wieder möglich werden. Das ist nach wie vor die nicht tot zu kriegende Botschaft.
WeiterlesenIch glaube, dass wir viel zu wenig die Schrift im Blick haben. Und ich halte es für eine gefährliche Entwicklung in unserer Gesellschaft, wenn immer weniger Menschen etwas mit Religion anfangen können, mit dem christlichen Glauben, der die Basis unserer Gesellschaft ist, ohne den unsere Gesellschaft unsere Verfassung kaum zu verstehen sind.
WeiterlesenEine spannende Jahreslosung. Eine zeitgemäße Jahreslosung, die uns mahnt, die uns einlädt, die uns anspornt, das zu tun, wonach sich so viele Millionen Menschen in unserer Welt sehen und worum sie beten.
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