Pfr. Martin Dubberke
Altjahrsabend 2025 | Bild: Martin Dubberke & KI

Wenn auch die Jahre enteilen – Jesus bleibt bestehen

Am Altjahrsabend schauen wir ehrlich auf ein Jahr voller gebrochener Vorsätze, Unsicherheit und schneller Versprechungen – und entdecken neu: Jesus Christus ist der eine feste Punkt, der sich nicht ändert. Seine Liebe macht unsere Herzen fest, damit wir in einer verwirrten Welt Hoffnung leben, Irrwegen widerstehen und mit Leidenschaft Glaube, Liebe und Freiheit weitergeben. Komm, wenn dich Sehnsucht nach Beständigkeit, Frieden und einem neuen Anfang bewegt – dieser Gottesdienst gehört auch zu deiner Geschichte.

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Christvesper 2025 | Bild: Martin Dubberke & KI

Gottes Ja zu unserer Sehnsucht nach Frieden

In der Johanneskirche reden wir an Heiligabend ehrlich über unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt – und darüber, warum Gott sein Versprechen von Frieden gehalten hat, während wir oft kneifen. Ausgehend von Hesekiel 37 und der Weihnachtsgeschichte lädt die Predigt zu einem Perspektivwechsel ein: vom Blick von unten zum Blick aus Gottes Perspektive – und zu einem echten Neuanfang mit ihm.

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Lebenszeit. Endlichkeit. Hoffnung. | Bild: Martin Dubberke + KI

Lebenszeit. Endlichkeit. Hoffnung

Unsere Lebenszeit ist ein kostbares Geschenk, begrenzt und zugleich voller Möglichkeiten. Jeder Tag birgt die Chance, bewusst zu leben, zu lieben und neue Wege zu gehen. Wenn wir die Vergänglichkeit annehmen, entdecken wir auch eine tiefe Hoffnung – die Gewissheit, dass Gottes Nähe uns trägt, selbst in den dunkelsten Momenten. Lasst uns das Leben wertschätzen, den Blick nach vorn richten und mutig mit Zuversicht gehen, getragen von der Kraft der Hoffnung.

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Lieben. Bitten. Geben. | Bild: Martin Dubberke & KI

Lieben. Bitten. Geben.

Immer wieder 9. November – ein Tag zum Erinnern, Mahnen und Neuanfangen. Jesu Worte fordern uns heraus: Liebe kennt keine Grenzen, Gewaltspiralen müssen durchbrochen werden. In einer Welt voller Spaltung, Angst und Schuld schenkt Jesus uns einen revolutionären Dreiklang: Lieben. Bitten. Geben.
Heute, gerade jetzt: Mut zeigen, für andere beten, großzügig handeln.
Was heißt das konkret für uns?

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