Pfr. Martin Dubberke
Lebenszeit. Endlichkeit. Hoffnung. | Bild: Martin Dubberke + KI

Lebenszeit. Endlichkeit. Hoffnung

Unsere Lebenszeit ist ein kostbares Geschenk, begrenzt und zugleich voller Möglichkeiten. Jeder Tag birgt die Chance, bewusst zu leben, zu lieben und neue Wege zu gehen. Wenn wir die Vergänglichkeit annehmen, entdecken wir auch eine tiefe Hoffnung – die Gewissheit, dass Gottes Nähe uns trägt, selbst in den dunkelsten Momenten. Lasst uns das Leben wertschätzen, den Blick nach vorn richten und mutig mit Zuversicht gehen, getragen von der Kraft der Hoffnung.

Weiterlesen
Lieben. Bitten. Geben. | Bild: Martin Dubberke & KI

Lieben. Bitten. Geben.

Immer wieder 9. November – ein Tag zum Erinnern, Mahnen und Neuanfangen. Jesu Worte fordern uns heraus: Liebe kennt keine Grenzen, Gewaltspiralen müssen durchbrochen werden. In einer Welt voller Spaltung, Angst und Schuld schenkt Jesus uns einen revolutionären Dreiklang: Lieben. Bitten. Geben.
Heute, gerade jetzt: Mut zeigen, für andere beten, großzügig handeln.
Was heißt das konkret für uns?

Weiterlesen
Reformationstag 2025 | Bild: Martin Dubberke & KI

Glauben. Versöhnen. Gestalten.

Was passiert, wenn Konfis die 95 Thesen heute schreiben würden? Weniger Kirchensprech – mehr Couch, weniger Lehrsätze – mehr Lichtershow, weniger Distanz – mehr Herz. Unsere Jugendlichen wünschen sich eine Kirche, die wärmt, überrascht, gemeinsam feiert, echte Nächstenliebe lebt und Raum für alle bietet – egal, ob mit Kinosessel oder Snackschublade. Reformation heißt: hören, was wirklich zählt – heute, hier, miteinander.
Glaube. Versöhnen. Gestalten. Kirche, die bewegt.

Weiterlesen
Trinitatis 18 - BWV 84 | Bild: Martin Dubberke & KI

Demut. Dank. Frieden.

🎶 „Ich bin vergnügt in meinem Glücke…“ – so beginnt Bach, und so beginnt auch unsere Reise zwischen Himmel und Erde. In der Kantate BWV 84 schwingt alles mit: Demut, Dank und Frieden. Nicht laut, nicht groß, sondern leise, zart und tief.
Diese Predigt lädt ein, das Kleine wieder groß zu sehen. Sie erinnert uns daran, dass Glaube nicht nur Bekenntnis ist, sondern gelebte Tat. Dass Frieden nicht selbstverständlich ist, sondern aus Dankbarkeit und Demut erwächst. Und dass Musik manchmal mehr sagt als tausend Worte.

Weiterlesen
Trinitatis 18 - 2025 | Bild: Martin Dubberke & KI

Glauben. Tun. Leben.

Manchmal ist Predigen wie bei der „Fischpredigt“ des heiligen Antonius: Die Worte gefallen – aber verändern sie auch etwas?
Der Predigttext aus dem Jakobusbrief fragt genau das:
Wo bleibt der Glaube, wenn wir nicht aus ihm handeln?

Glaube ist mehr als ein schönes Bekenntnis – er ist eine Kraft, die uns ins Tun und ins Leben ruft. Denn echter Glaube bleibt nie still: Er teilt, hilft, bewegt – und macht unser Christsein lebendig.

Weiterlesen
Traum. Erinnerung. Gottesnähe (Trinitatis 14) | Bild: Martin Dubberke unter Verwendung von KI

Traum. Erinnerung. Gottesnähe

Gott begegnet uns oft dort, wo wir es am wenigsten erwarten: in Träumen, Erinnerungen und Momenten der Stille. Doch wie leicht vergessen wir das Gute, das er uns schenkt! Der Predigttext am 14. Sonntag nach Trinitatis lädt Dich ein, zu entdecken, wie Träume unser Leben verändern, Erinnerungen uns prägen und Gottes Nähe uns trägt. Inspiriert von Jakobs Himmelsleiter fragen wir: Wo erlebst du Gottes Nähe? Und wie kannst du dich daran erinnern, was er dir Gutes getan hat?

Weiterlesen
Geliebt. Bewahrt. Berufen. - Trinitatis 13 | Bild: Martin Dubberke unter Verwendung von KI

Geliebt. Bewahrt. Berufen.

Wer gehört eigentlich zu meiner Familie? Und was bedeutet es, Nächster zu sein? An diesem Sonntag mit der Taufe der kleinen Héra dreht sich alles um Beziehungen: zu Gott, zu den Menschen – und zu dem, was unser Leben trägt.

Im Mittelpunkt steht die Zusage des Taufspruchs: „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“ (Ps 91,11).
Diese Verheißung lässt sich in drei Worte fassen: Geliebt. Bewahrt. Berufen.

Weiterlesen