Buße, die die Welt bewegt
„Otterngezücht! Johannes der Täufer haut rein: Buße tun, teilen, lieben – statt Shitstorm jetzt Change! 💥 Bereitet den Weg für Christus!
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WeiterlesenWach auf, folge dem Stern: Am 1. Advent machen wir uns in Garmisch-Partenkirchen auf den Weg – weg aus der Dunkelheit der Ohnmacht, hinein ins Licht der Liebe. Der Stern führt uns zur Krippe, Paulus ruft uns, die „Waffen des Lichts“ anzulegen: Nächstenliebe statt Hass, Klarheit statt Hetze, Hoffnung statt Zynismus. Sei dabei – im Gottesdienst und bei der Ausstellung „Nun sehet den Stern“ im Gemeindehaus.
WeiterlesenEntdecke, wie der Dreiklang „Hören – Glauben – Leben“ Dein Leben jetzt schon verändern kann! Egal, ob Du jung bist, mittendrin stehst oder schon älter bist: Dein Leben ist einzigartig, voller Wert und Hoffnung. Jesus lädt Dich ein zu einem Leben mit Kraft, Gemeinschaft und einem neuen Blick voller Zuversicht.
WeiterlesenUnsere Lebenszeit ist ein kostbares Geschenk, begrenzt und zugleich voller Möglichkeiten. Jeder Tag birgt die Chance, bewusst zu leben, zu lieben und neue Wege zu gehen. Wenn wir die Vergänglichkeit annehmen, entdecken wir auch eine tiefe Hoffnung – die Gewissheit, dass Gottes Nähe uns trägt, selbst in den dunkelsten Momenten. Lasst uns das Leben wertschätzen, den Blick nach vorn richten und mutig mit Zuversicht gehen, getragen von der Kraft der Hoffnung.
WeiterlesenImmer wieder 9. November – ein Tag zum Erinnern, Mahnen und Neuanfangen. Jesu Worte fordern uns heraus: Liebe kennt keine Grenzen, Gewaltspiralen müssen durchbrochen werden. In einer Welt voller Spaltung, Angst und Schuld schenkt Jesus uns einen revolutionären Dreiklang: Lieben. Bitten. Geben.
Heute, gerade jetzt: Mut zeigen, für andere beten, großzügig handeln.
Was heißt das konkret für uns?
Was passiert, wenn Konfis die 95 Thesen heute schreiben würden? Weniger Kirchensprech – mehr Couch, weniger Lehrsätze – mehr Lichtershow, weniger Distanz – mehr Herz. Unsere Jugendlichen wünschen sich eine Kirche, die wärmt, überrascht, gemeinsam feiert, echte Nächstenliebe lebt und Raum für alle bietet – egal, ob mit Kinosessel oder Snackschublade. Reformation heißt: hören, was wirklich zählt – heute, hier, miteinander.
Glaube. Versöhnen. Gestalten. Kirche, die bewegt.
„Solange die Erde steht …“ – das ist Gottes Zusage. Und trotzdem pflanzen wir Apfelbäume, selbst wenn morgen die Welt unterginge.
Nicht, weil wir naiv sind, sondern, weil wir glauben. Weil Hoffnung Hände hat. Weil Verantwortung wächst. Und weil Gottes Verheißung trägt – heute, morgen, immer. 🌳
🎶 „Ich bin vergnügt in meinem Glücke…“ – so beginnt Bach, und so beginnt auch unsere Reise zwischen Himmel und Erde. In der Kantate BWV 84 schwingt alles mit: Demut, Dank und Frieden. Nicht laut, nicht groß, sondern leise, zart und tief.
Diese Predigt lädt ein, das Kleine wieder groß zu sehen. Sie erinnert uns daran, dass Glaube nicht nur Bekenntnis ist, sondern gelebte Tat. Dass Frieden nicht selbstverständlich ist, sondern aus Dankbarkeit und Demut erwächst. Und dass Musik manchmal mehr sagt als tausend Worte.
Manchmal ist Predigen wie bei der „Fischpredigt“ des heiligen Antonius: Die Worte gefallen – aber verändern sie auch etwas?
Der Predigttext aus dem Jakobusbrief fragt genau das:
Wo bleibt der Glaube, wenn wir nicht aus ihm handeln?
Glaube ist mehr als ein schönes Bekenntnis – er ist eine Kraft, die uns ins Tun und ins Leben ruft. Denn echter Glaube bleibt nie still: Er teilt, hilft, bewegt – und macht unser Christsein lebendig.
WeiterlesenMit Gottes Segen Verantwortung übernehmen – unser Hochwasserschutz am Ferchenbach zeigt, wie Technik, Gemeinschaft und Vertrauen zusammenkommen. Schutz für Mensch, Natur und Ort beginnt mit Verständnis und Fürsorge.
WeiterlesenZum Erntedank lädt uns Jesaja 58 ein, unser Leben neu auszurichten:
Es geht darum, wirklich zu teilen – mit offenen Händen und offenem Herzen.
Davon ausgehend ruft der Text uns auf, aufzubrechen aus der Gewohnheit, aus Dunkelheit und Härte, und neu zu vertrauen.
So kann Erneuerung entstehen, die nicht nur einzelne berührt, sondern ganze Gemeinschaften.
Gott begegnet uns oft dort, wo wir es am wenigsten erwarten: in Träumen, Erinnerungen und Momenten der Stille. Doch wie leicht vergessen wir das Gute, das er uns schenkt! Der Predigttext am 14. Sonntag nach Trinitatis lädt Dich ein, zu entdecken, wie Träume unser Leben verändern, Erinnerungen uns prägen und Gottes Nähe uns trägt. Inspiriert von Jakobs Himmelsleiter fragen wir: Wo erlebst du Gottes Nähe? Und wie kannst du dich daran erinnern, was er dir Gutes getan hat?
WeiterlesenWer gehört eigentlich zu meiner Familie? Und was bedeutet es, Nächster zu sein? An diesem Sonntag mit der Taufe der kleinen Héra dreht sich alles um Beziehungen: zu Gott, zu den Menschen – und zu dem, was unser Leben trägt.
Im Mittelpunkt steht die Zusage des Taufspruchs: „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“ (Ps 91,11).
Diese Verheißung lässt sich in drei Worte fassen: Geliebt. Bewahrt. Berufen.
Liebe Geschwister, unsere Not ist groß. Die Welt, in der wir leben, kommt nicht zur Ruhe. Der Enkel eines bayerischen Auswanderes in den Vereinigten Staaten versetzt uns mit täglich anderen Haltungen und Positionen also seiner
Weiterlesen„Er aber kennt meinen Weg.“ (Hiob 23,10) – so ringt Hiob mitten in seiner Dunkelheit um Halt. Er findet keine einfachen Antworten, kein schnelles Licht am Ende des Tunnels. Aber er hält fest: Gott sieht
WeiterlesenLiebe Geschwister, zu Beginn des Gottesdienstes habe ich gesagt, dass die drei Stationen, die uns der Predigttext heute eröffnet, mit den Worten „Tränen. Trümmer. Trost.“ beschrieben werden können. Tränen. Trümmer. Trost. Das kennen wir auch
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