Siehe, ich mache alles neu
„Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5) – Die Jahreslosung 2026 ruft uns auf: Trotz Pessimismus und Krisen Hoffnung leben! Von Tränen zur Vollendung, vom Alten zum Neuen. Lasst uns mutig vorangehen! 📖✨
Weiterlesen„Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5) – Die Jahreslosung 2026 ruft uns auf: Trotz Pessimismus und Krisen Hoffnung leben! Von Tränen zur Vollendung, vom Alten zum Neuen. Lasst uns mutig vorangehen! 📖✨
WeiterlesenAm Altjahrsabend schauen wir ehrlich auf ein Jahr voller gebrochener Vorsätze, Unsicherheit und schneller Versprechungen – und entdecken neu: Jesus Christus ist der eine feste Punkt, der sich nicht ändert. Seine Liebe macht unsere Herzen fest, damit wir in einer verwirrten Welt Hoffnung leben, Irrwegen widerstehen und mit Leidenschaft Glaube, Liebe und Freiheit weitergeben. Komm, wenn dich Sehnsucht nach Beständigkeit, Frieden und einem neuen Anfang bewegt – dieser Gottesdienst gehört auch zu deiner Geschichte.
WeiterlesenHeilige Nacht in der Johanneskirche: Zwischen Romantik, harter Wirklichkeit und der leisen Revolution Gottes. 🌟
Wir folgen den Glocken wie die Weisen dem Stern – hinein in eine Nacht, die uns aus der Angst ruft: „Freue dich, Tochter Zion!“
Gott bleibt nicht fern, er wohnt mitten unter uns – leise in der Krippe, kraftvoll in unserem Glauben. Komm, lass dich von dieser Freude bewegen.
Wenn die Nachrichten nur noch Angst machen und die Gesellschaft ins Taumeln gerät, erinnert der Monatsspruch aus Maleachi daran: Gottes „Sonne der Gerechtigkeit“ bringt ans Licht, was wahr und heilsam ist – und schenkt neuen Antrieb für unseren Weg durch den Advent hin zum Friedefürsten.
WeiterlesenEntdecke, wie der Dreiklang „Hören – Glauben – Leben“ Dein Leben jetzt schon verändern kann! Egal, ob Du jung bist, mittendrin stehst oder schon älter bist: Dein Leben ist einzigartig, voller Wert und Hoffnung. Jesus lädt Dich ein zu einem Leben mit Kraft, Gemeinschaft und einem neuen Blick voller Zuversicht.
WeiterlesenUnsere Lebenszeit ist ein kostbares Geschenk, begrenzt und zugleich voller Möglichkeiten. Jeder Tag birgt die Chance, bewusst zu leben, zu lieben und neue Wege zu gehen. Wenn wir die Vergänglichkeit annehmen, entdecken wir auch eine tiefe Hoffnung – die Gewissheit, dass Gottes Nähe uns trägt, selbst in den dunkelsten Momenten. Lasst uns das Leben wertschätzen, den Blick nach vorn richten und mutig mit Zuversicht gehen, getragen von der Kraft der Hoffnung.
WeiterlesenWas passiert, wenn Konfis die 95 Thesen heute schreiben würden? Weniger Kirchensprech – mehr Couch, weniger Lehrsätze – mehr Lichtershow, weniger Distanz – mehr Herz. Unsere Jugendlichen wünschen sich eine Kirche, die wärmt, überrascht, gemeinsam feiert, echte Nächstenliebe lebt und Raum für alle bietet – egal, ob mit Kinosessel oder Snackschublade. Reformation heißt: hören, was wirklich zählt – heute, hier, miteinander.
Glaube. Versöhnen. Gestalten. Kirche, die bewegt.
„Solange die Erde steht …“ – das ist Gottes Zusage. Und trotzdem pflanzen wir Apfelbäume, selbst wenn morgen die Welt unterginge.
Nicht, weil wir naiv sind, sondern, weil wir glauben. Weil Hoffnung Hände hat. Weil Verantwortung wächst. Und weil Gottes Verheißung trägt – heute, morgen, immer. 🌳
🎶 „Ich bin vergnügt in meinem Glücke…“ – so beginnt Bach, und so beginnt auch unsere Reise zwischen Himmel und Erde. In der Kantate BWV 84 schwingt alles mit: Demut, Dank und Frieden. Nicht laut, nicht groß, sondern leise, zart und tief.
Diese Predigt lädt ein, das Kleine wieder groß zu sehen. Sie erinnert uns daran, dass Glaube nicht nur Bekenntnis ist, sondern gelebte Tat. Dass Frieden nicht selbstverständlich ist, sondern aus Dankbarkeit und Demut erwächst. Und dass Musik manchmal mehr sagt als tausend Worte.
Manchmal ist Predigen wie bei der „Fischpredigt“ des heiligen Antonius: Die Worte gefallen – aber verändern sie auch etwas?
Der Predigttext aus dem Jakobusbrief fragt genau das:
Wo bleibt der Glaube, wenn wir nicht aus ihm handeln?
Glaube ist mehr als ein schönes Bekenntnis – er ist eine Kraft, die uns ins Tun und ins Leben ruft. Denn echter Glaube bleibt nie still: Er teilt, hilft, bewegt – und macht unser Christsein lebendig.
WeiterlesenMit Gottes Segen Verantwortung übernehmen – unser Hochwasserschutz am Ferchenbach zeigt, wie Technik, Gemeinschaft und Vertrauen zusammenkommen. Schutz für Mensch, Natur und Ort beginnt mit Verständnis und Fürsorge.
WeiterlesenLiebe Geschwister, unsere Not ist groß. Die Welt, in der wir leben, kommt nicht zur Ruhe. Der Enkel eines bayerischen Auswanderes in den Vereinigten Staaten versetzt uns mit täglich anderen Haltungen und Positionen also seiner
Weiterlesen„Gott ist unsere Zuversicht und Stärke.“ Psalm 46,2 Ein Satz, der klingt wie ein Fels in der Brandung. Dieser Psalm ist in einer Zeit entstanden, in der Bedrohung, politische Unsicherheit und kriegerische Auseinandersetzungen zum Alltag
WeiterlesenLiebe Geschwister, zu Beginn des Gottesdienstes habe ich gesagt, dass die drei Stationen, die uns der Predigttext heute eröffnet, mit den Worten „Tränen. Trümmer. Trost.“ beschrieben werden können. Tränen. Trümmer. Trost. Das kennen wir auch
WeiterlesenLiebe Geschwister, das Treffen zwischen den Präsidenten Trump und Putin in Alaska ist zu Ende gegangen – nach zweieinhalb Stunden, ohne konkrete Ergebnisse, aber mit großen Worten auf beiden Seiten. Und während die beiden Staatsmänner
WeiterlesenMeine Güte, wie die Zeit vergeht! Was ist aus all unseren Vorhaben, Wünschen und Hoffnungen für dieses Jahr geworden? Welche Erfahrungen mit Gott haben wir in diesem Jahr gemacht? Ich glaube der Ferienmonat August ist
Weiterlesen