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  • Fr
    18
    Apr
    2014

    Gottesdienst am Karfreitag

    11:00

    Königin-Luise-Gedächtniskirche, Gustav-Müller-Platz, 10829 Berlin

    Predigt über Jesaja 53, 1-12

    „Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und wem ist der Arm des Herrn offenbart? (vgl. Joh 12,38; Röm 10,16; Kap 52,10) 2Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. (vgl. Kap 11,1) 3Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. (vgl. Ps 22,7-8; Mk 9,12)
        4Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. (vgl. Mt 8,17) 5Aber er ist um unsrer Missetat [ANM] willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. (vgl. Röm 4,25; 1.Petr 2,24)
        6Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn. (vgl. 1.Petr 2,25; 2.Kor 5,21) 7Als er gemartert ward, litt er doch willig[…]“

    Auszug aus: Die Bibel (Fassung 1985). „Die Bibel - Luther-Übersetzung.“