Termine

RSS

2014

  • Sa
    11
    Jan
    2014

    Gottesdienst am Sonnabend vor dem 1. Sonntag nach Epiphanias

    16:00

    Silas-Kirche, Großgörschenstraße 10, 10827 Berlin

    Predigt über Jesaja 42, 1-9

    Der Knecht Gottes das Licht der Welt

    42 Siehe, das ist mein Knecht – ich halte ihn – und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen. (1-4 vgl. Kap 49,1-6; 50,4-11; 52,13–53,12; Mt 12,18-21; 3,17) 2Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen. 3Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus. (vgl. Ps 34,19) 4Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden das Recht aufrichte; und die Inseln warten auf seine Weisung. (vgl. Kap 51,5)
        5So spricht Gott, der Herr, der die Himmel schafft und ausbreitet, der die Erde macht und ihr Gewächs, der dem Volk auf ihr den Odem gibt und den Geist denen, die auf ihr gehen: (vgl. 1.Mose 1,1-31) 6Ich, der Herr, habe dich gerufen in Gerechtigkeit und halte dich bei der Hand und behüte dich und mache dich zum Bund für das Volk, zum Licht der Heiden, (vgl. Kap 49,6.8) 7dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und[…]“

    Auszug aus: Die Bibel (Fassung 1985). „Die Bibel - Luther-Übersetzung.“

  • Fr
    18
    Apr
    2014

    Gottesdienst am Karfreitag

    11:00

    Königin-Luise-Gedächtniskirche, Gustav-Müller-Platz, 10829 Berlin

    Predigt über Jesaja 53, 1-12

    „Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und wem ist der Arm des Herrn offenbart? (vgl. Joh 12,38; Röm 10,16; Kap 52,10) 2Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. (vgl. Kap 11,1) 3Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. (vgl. Ps 22,7-8; Mk 9,12)
        4Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. (vgl. Mt 8,17) 5Aber er ist um unsrer Missetat [ANM] willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. (vgl. Röm 4,25; 1.Petr 2,24)
        6Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn. (vgl. 1.Petr 2,25; 2.Kor 5,21) 7Als er gemartert ward, litt er doch willig[…]“

    Auszug aus: Die Bibel (Fassung 1985). „Die Bibel - Luther-Übersetzung.“

  • Sa
    10
    Mai
    2014

    Gottesdienst am Sonnabend vor Jubilate

    16:00

    Silas-Kirche
    Großgörschenstraße 10
    10827 Berlin

    Predigt über Apostelgeschichte 17, 22-28a

    Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr die Götter in allen Stücken sehr verehrt.  Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt. Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind. Auch lässt er sich nicht von Menschenhänden dienen wie einer, der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt. Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.  Denn in ihm leben, weben und sind wir.

    Auszug aus: Die Bibel (Fassung 1985). „Die Bibel - Luther-Übersetzung.“

  • So
    01
    Jun
    2014

    Gottesdienst am Sonntag Exaudi

    09:30

    Sankt Nikolai Kirche
    Havelstr. 28
    16515 Oranienburg

    Predigt über Römerbrief 8, 26-30

    Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen. Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.  Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.

    Auszug aus: Die Bibel (Fassung 1985). „Die Bibel - Luther-Übersetzung.“

  • So
    01
    Jun
    2014

    Gottesdienst am Sonntag Exaudi

    11:00

    Dorfkirche Schmachtenhagen
    16515 Oranienburg OT Schmachtenhagen
    Schmachtenhagener Dorfstraße

    Predigt über Römerbrief 8, 26-30

    Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen. Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.  Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.

    Auszug aus: Die Bibel (Fassung 1985). „Die Bibel - Luther-Übersetzung.“

  • Sa
    12
    Jul
    2014

    Gottesdienst am Sonnabend vor dem 4. Sonntag nach Trinitatis

    16:00

    Silas-Kirche
    Großgörschenstraße 10
    10827 Berlin

    Predigt über Römer 12, 17-21

    Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Ist's möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.« Vielmehr, »wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen; dürstet ihn, gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln«. Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

    Auszug aus: Die Bibel (Fassung 1985). „Die Bibel - Luther-Übersetzung.“

  • So
    03
    Aug
    2014

    Gottesdienst am 7. Sonntag nach Trinitatis

    10:00

    St. Thomas Kirche
    Mariannenplatz
    10997 Berlin

    Predigt über 2. Mose 16,2-3.11-18

    Und es murrte die ganze Gemeinde der Israeliten wider Mose und Aaron in der Wüste. Und sie sprachen: Wollte Gott, wir wären in Ägypten gestorben durch des HERRN Hand, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und hatten Brot die Fülle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgeführt in diese Wüste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst. 

    Und der HERR sprach zu Mose: Ich habe das Murren der Israeliten gehört. Sage ihnen: Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden und sollt innewerden, dass ich, der HERR, euer Gott bin. Und am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen lag Tau rings um das Lager. Und als der Tau weg war, siehe, da lag's in der Wüste rund und klein wie Reif auf der Erde. Und als es die Israeliten sahen, sprachen sie untereinander: Man hu1? Denn sie wussten nicht, was es war. Mose aber sprach zu ihnen: Es ist das Brot, das euch der HERR zu essen gegeben hat. Das ist's aber, was der HERR geboten hat: Ein jeder sammle, soviel er zum Essen braucht, einen Krug voll für jeden nach der Zahl der Leute in seinem Zelte. Und die Israeliten taten's und sammelten, einer viel, der andere wenig. Aber als man's nachmaß, hatte der nicht darüber, der viel gesammelt hatte, und der nicht darunter, der wenig gesammelt hatte. Jeder hatte gesammelt, soviel er zum Essen brauchte.
     
    Auszug aus: Die Bibel (Fassung 1985). „Die Bibel - Luther-Übersetzung.“
  • So
    21
    Dez
    2014

    Gottesdienst am 4. Advent

    10:00

    Königin-Luise-Gedächtniskirche, Gustav-Müller-Platz, 10829 Berlin

    Predigt über Lukas 1,(39-45) 46-55 (56)

    Marias Besuch bei Elisabeth 

    Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda und kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt und rief laut und sprach: Gepriesen bist du unter den Frauen, und gepriesen ist die Frucht deines Leibes! Und wie geschieht mir das, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, als ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. Und selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn.

    Marias Lobgesang

    Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder. Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist. Und seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht bei denen, die ihn fürchten. Er übt Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn. Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen. Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen. Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel auf, wie er geredet hat zu unsern Vätern, Abraham und seinen Kindern in Ewigkeit.

    Auszug aus: Die Bibel (Fassung 1985). „Die Bibel - Luther-Übersetzung.“